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In Cannes ist ein wahrer Krieg um die Rechte an "Diana and the Paparazzi" ausgebrochen, einem neuen Buch über das gespannte Verhältnis von Lady Di zu Promifotografen.
Hollywoods Top-Produzenten bieten Summen in Millionenhöhe, um das kontroverse Buch verfilmen zu dürfen. Für die Hauptrolle ist schon jetzt Piratenbraut Keira Knightley im Gespräch.
"Die Geschichte ist einfach unglaublich - 'Butch Cassidy und Sundance Kid' trifft 'Schneewittchen'", jubelt ein Insider von den Paramount Studios. "Als Diana vor zehn Jahren starb, wäre es unangebracht gewesen, einen solchen Film zu machen. Aber nach dem unglaublichen Erfolg von 'Die Queen' ist das jetzt anders."
Stephen Frears begeisterte Anfang des Jahres mit seinem Drama über die unterkühlte Reaktion des Königshauses auf den Tod der Prinzessin, Helen Mirren erhielt für ihre Darstellung von Königin Elizabeth einen Oscar.
Produzent Quentin Reynolds, der sich ebenfalls um die Filmrechte bemüht, ergänzt: "In Hollywood heißt es nur noch: 'Holt Knightley!' Diese Geschichte hat einfach alles: Pathos, Tragik, Abenteuer - und Prinzessin Diana. Jedes Pfund, das 'Die Queen' eingespielt hat, kann ein Film über Lady Di verzehnfachen."
Das Objekt der Begierde, das Buch "Diana and the Paparazzi", stammt von den Promifotografen Glenn Harvey und Mark Saunders, die Zeit ihres Lebens Hunderte von Bildern von Diana geschossen haben. Ihr Werk zeigt neben den schönsten Fotos das komplizierte Verhältnis der Prinzessin zu ihren beiden Verfolgern.
"Es ist eine ehrliche Studie über Jäger und Gejagte", erklärt Reynolds. "Die Leute haben nie wirklich verstanden, wie schwierig die Situation für beide Parteien war."
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