Mysterie
Geheimnisse und Mord. Das sind die Zutaten, die einen spannenden Thriller garantieren.
Das dachte sich wohl auch "V wie Vendetta"-Darsteller John Hurt, als er sich für die Verfilmung des Bestsellers "Die Pythagoras-Morde" verpflichtet hat. Im Mittelpunkt des Thrillers aus der Feder des argentinischen Schriftstellers Guillermo Martinez steht, kaum überraschend, ein Mord. Ein Student entdeckt die Leiche seiner Vermieterin. Bald findet man heraus, dass die Frau nicht nur eine einfache Hausherrin war, sondern im zweiten Weltkrieg zu dem Team gehörte, das Enigma knackte, den berühmten U-Boot-Code der Deutschen.
Zur gleichen Zeit erhält der berühmte Oxford-Professor - gespielt von Hurt - eine anonyme Nachricht. In dieser erklärt der Täter, dass noch Morde folgen werden. Er versucht nun gemeinsam mit seinen Studenten das Verhaltensmuster des Killers zu begreifen, bevor noch mehr Menschen sterben müssen.
Der spanische Regisseur Álex de la Iglesia ("Ein ferpektes Verbrechen") wird das Zepter in die Hand nehmen. Wer Hurt bei dem Versuch, den Killer zu entlarven, beistehen wird, ist nicht bekannt.
Gefilmt werden soll in Oxford und London, noch gibt es aber keinen Termin für die Dreharbeiten. Da Hauptdarsteller John Hurt als nächstes Projekt noch die Komödie "No One Gets Off in This Town" mit Gillian Anderson vor sich hat, wird sich Regisseur Álex de la Iglesia wohl noch etwas gedulden müssen.
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