Jammerschade
Jessica Alba wird nie mehr unsichtbar. Im dritten Teil der Comic-Adaption "Fantastic Four" wurde die Leinwandschönheit wie ihre Co-Stars Michael Chiklis, Ioan Gruffud und Chris Evans einfach nicht mehr besetzt.
Verrücktes Hollywood: Da spielen die beiden Comicverfilmungen "Fantastic Four" und "Fantastic Four - Rise of the Silver Surfer" 330 bzw. 290 Millionen Dollar ein, trotzdem werfen die Filmbosse den ehernen Grundsatz "Never Change A Winning Team" über den Haufen und ihre bisherigen Hauptdarsteller inklusive Regisseur vor die Tür. Einen Grund dafür gibt es natürlich auch: die Fans. Die treue Fangemeinde war vom Zelluloidergebnis nicht begeistert. Deshalb soll nun eine komplette Neuausrichtung frischen Wind in die Serie bringen.
Der nächste Film soll ernster, erwachsener werden und sich an Kassenknüllern wie "Iron Man" oder ""The Dark Knight" orientieren. Da haben allem Anschein nach "Invisible Woman" Jessica Alba, Ioan Gruffudd, Chris Evans und Michael Chiklis nichts verloren. Dass es gleich so bitter für ihn kommt, hat Chiklis letzten September auch noch nicht geahnt. "Die Tatsache, dass niemand es erwähnt oder darüber eine Frage gestellt hat, zeigt, dass es sehr wahrscheinlich keine Fortsetzung geben wird." Jetzt gibt es doch eine, aber ohne ihn und seine Kollegen. Das ist zwar bitter, aber wahr...
Berührendes Epos von Steven Spielberg über die Freundschaft eines Farmerssohns zu seinem Rassehengst, der in das Grauen des 1. Weltkriegs gerät und dabei Fronten und Besitzer wechselt.