Brian De Palma ist Schuld
Jason Statham ist in Hollywood der Mann fürs Grobe. Jetzt setzt der Actionstar für das Remake des Burt-Reynolds-Klassikers "Heat" seinen gestählten Körper in Szene.
Zuerst kümmerte sich Jason Statham um Charles Bronson, nun ist Burt Reynolds an der Reihe. Nach "The Mechanic" verpasst das Kraftpaket dem Reynolds-Klassiker "Heat" aus dem Jahr 1986 einen neuen actiongeladenen Touch.
Die Handlung: Statham verkörpert einen Spielsüchtigen. Langsam kommt er wieder auf die Beine, indem er anderen Spielern seinen Schutz anbietet. Bei seiner Arbeit verabscheut er den Einsatz von Schusswaffen.
Er ist eher der Typ Naturbursche, der seine Gegner mit seinen bloßen Händen oder diversem Schneidewerkzeug zur Strecke bringt. Als jedoch eine gute Freundin von Statham von einem Mafioso fürchterlich in die Mangel genommen wird, brennen ihm die Sicherungen durch. Getrieben von gewaltigen Rachegelüsten knüpft er sich den Verbrecher samt Clan vor.
Regisseur Brian De Palma wird Jason Statham durch seinen Rachefeldzug führen. Das Drehbuch zu "Heat" steuert der Autor des Originals, William Goldman, bei.
"Wir freuen uns sehr darauf, diesen außergewöhnlichen Action-Thriller von Brian De Palma Distributoren auf der ganzen Welt anzubieten", verkünden die Studioverantwortlichen von Sierra und sind sich ihres "Heat"-Erfolgs gewiss: "Wir fühlen, dass dieses Projekt einfach alles hat: eine erstklassige Geschichte, einen legendären Regisseur und einen weltweiten Actionstar."
Mit "Heat" sollte Jason Stathams Actionstern in Hollywood neue Strahlkraft gewinnen.
Jeden Monat die schönsten Seiten des Kinos: Deutschlands größte Kinozeitschrift Treffpunkt Kino liegt kostenlos in den Foyers der größten Kinoketten und vielen weiteren Kinos aus. Diesen Monat gibt's Treffpunkt Kino auch online.