Sex-Monster
Nein, es ist nicht leicht, diese Frau aus der Fassung zu bringen!
Die Gretchenfrage lautet immer noch: Teilen Pitt und Jolie auch privat das Bett? (Foto: Kinowelt)
Denn Angelina Jolie ist nunmal kein Kind von Traurigkeit. Schon während ihrer Beziehung zu Billy Bob Thornton schockte sie die Öffentlichkeit beispielsweise mit intimen Geständnissen über die körperlichen Vorzüge ihres Gatten. Regisseur Doug Liman ("Die Bourne Verschwörung"), der Jolie in dem Thriller "Mr. & Mrs. Smith" inszenierte, hätte es daher besser wissen können, als er die Diva zu provozieren versuchte:
"Ich wollte sie in die richtige Stimmung für die heiße Liebesszene mit Brad Pitt bringen", berichtet Liman. "Also sagte ich ihr, sie solle sich eine richtige Schweinerei vorstellen, und schlug ihr etwas vor, das zehnmal versauter ist als alles, was ich selbst je machen würde."
Was genau das war, wollte Liman leider nicht verraten. Bei Jolies Reaktion klappte dem Regisseur dann allerdings die Kinnlade runter: "Angelina sah mich mit einem Stirnrunzeln an, und ich fragte sie schon triumphierend: 'Na, davon hast du wohl noch nie was gehört, oder?' Doch Angelina meinte nur kühl: 'Nein, Doug, ich versuche mich nur zu erinnern, mit wem ich das das letzte Mal gemacht habe!'"
Wer nun wie zahlreiche Beobachter vermutet, es könne gar Filmpartner Brad Pitt gewesen sein, sollte sich allerdings vorsehen. Zwar spielen Brad und Angelina in "Mr. und Mrs. Smith" ein Killerehepaar, das sich gegenseitig umbringen soll. Doch von einer angeblich ebenso leidenschaftlichen Romanze im wirklichen Leben wollen die beiden partout nichts wissen. Bei einem exklusiven TV-Interview zum Film mussten sich die zwei einzigen geladenen Journalisten gar vertraglich verpflichten, zu diesem Thema keine Fragen zu stellen.
Das kann natürlich auch mit der Befürchtung zu tun haben, dass die vielen Fans von Jennifer Aniston vergrault würden. Denn Jolie ist immer noch die Hauptverdächtige, was Brads Trennung von seiner Gattin angeht.
Pitt selbst lenkt sich vom ganzen Rummel um Angie derweil mit einem Karriererückblick ab. Auf die Frage, was denn seine beste schauspielerische Leistung sei, meinte er kürzlich: "Ich mag meinen einsekündigen Auftritt in 'Being John Malkovich'. Da war ich eindeutig am besten."
Pitt ist dabei nur in einem kurzen Kameraschwenk als er selbst zu sehen, als Catherine Keener gerade einen schrägen Monolog zum Thema Puppenspiel zum Besten gibt. Hoffentlich ist Brad in seinen Beziehungen ausdauernder ...
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