

Können einander nicht riechen: Voldemort und Harry Potter (Foto: Warner)
In "Harry Potter und der Orden des Phoenix" schließen sich Harry und seine Freunde dem organisierten Kampf gegen den gemeinen Voldemort an. Doch was hat es noch einmal genau mit diesem finsteren Gesellen auf sich und wie hat es Harry geschafft, ihm bisher entgegenzutreten?
Der Reihe nach: An seinem elften Geburtstag erfährt ein britischer Waisenjunge namens Harry Potter, dass ein ominöser Lord Voldemort seine Eltern ermordet hat, als er noch ein Baby war. Harry ist der einzige, der jemals einen Angriff des mächtigen Magiers überlebt hat - er hat lediglich eine Narbe auf der Stirn davongetragen. Seit dem Tod seiner Eltern lebt der Junge mit den Zauberkräften bei Muggels (Nicht-Magiern) und zwar bei der schrecklichen Familie seiner Tante. Doch die Gemeinheiten haben bald ein Ende, denn Harry bekommt eine Einladung für die Zauberschule Hogwarts...


3 Engel für Hogwarts: Wunderknabe Harry, die neunmalkluge Hermine und der chaotische Ron (Foto: Warner)
Hogwarts, ein sprechender Hut und Quidditch
Schon auf dem Weg ins Internat lernt der angehende Zauberlehrling Ron und Hermine kennen, die mit Harry in seinen kommenden Abenteuern durch dick und dünn gehen werden. Aber auch mit Draco Malfoy, seinem baldigen Schulfeind, macht er im Hogwarts-Express Bekanntschaft.
Schnell zieht die magische Welt Harry in ihren Bann. Ein sprechender Hut steckt ihn in den Bereich Gryffindor, zu dem auch seine neuen Freunde gehören, Draco landet bei den Slytherins. Die Schüler erhalten Unterricht in Fächern wie Verteidigung gegen die dunklen Künste, Zaubertränke und Kräuterkunde. Harry beweist in der Besenreiten-Stunde Talent und landet in der Quidditch-Mannschaft von Gryffindor. In diesem Sport treten die Spieler der vier verschiedenen Häuser in der Luft bei einer rasanten Balljagd gegeneinander an.
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