Nach den Dreharbeiten
Muskulöse Oberarme, durchtrainierter Sixpack: Für seine Rolle in der Computerspiel-Verfilmung "Prince of Persia: Sands of Time" hat sich Jake Gyllenhaal vom "Donnie-Darko"-Bubi zum sexy Actionheld gewandelt.
Doch sein neuer Look wird nicht von Dauer sein. Sobald die letzte Klappe zu "Prince of Persia: Sands of Time" in London gefallen ist, will Jake Gyllenhaal zu seiner alten Statur zurückkehren. "Im Moment bin ich ziemlich muskulös, denn der Film wartet mit zahlreichen Actionszenen auf", erklärt der 27-Jährige. "Ich muss viel rennen und springen - das erfordert Kraft und Geschicklichkeit. Aber wenn die Dreharbeiten zu Ende sind, werden sich die Muskelberge in Fett verwandeln und darüber werde ich glücklich sein."
Gyllenhaal spielt in der Game-Verfilmung den orientalischen Prinzen Dastan, der seinen bösen Onkel (Ben Kingsley) davon abhalten muss, die Kontrolle über ein Artefakt zu gewinnen, das ihm die Herrschaft über die Zeit und damit über die gesamte Erde ermöglicht. An Dastans Seite kämpfen sein Mentor (Alfred Molina) und eine ihm ursprünglich feindlich gesinnte Prinzessin (Bond-Girl Gemma Arterton).
Jake hat verraten, dass er sich auf seine erste Fantasy-Hauptrolle besonders gut vorbereitet hat, weil er Angst vor den spektakulären Actionszenen hatte. "Ich war mir nicht sicher, wie viele der gefährlichen Sequenzen ein Double übernehmen würde. Also habe ich extrem viel trainiert, um überhaupt etwas hinzukriegen." Gyllenhaals Lebensgefährtin Reese Witherspoon ist sicher begeistert von den neuen Muckis ihres Liebsten. Alle anderen können Jakes hart erarbeiteten Traumkörper im Sommer 2009 im Kino bewundern.
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