Zu gute Freunde
Er musste mit einem Rüschen-Umhang herumlaufen und vor den Augen seiner Kollegen seine Hände auf die Hüften von Maggie Smith legen. All das ließ Rupert Grint kalt. Unbehagen bereitet ihm allein die Vorstellung, seine Kollegin Emma Watson küssen zu müssen.
Der Wunsch der "Harry Potter"-Fans wird für Emma Watson und Rupert Grint zum Alptraum (Foto: Warner)
Die Dreharbeiten zum Zweiteiler "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes" sind im vollen Gange, denn der erste Film soll 2010 in die Kinos kommen. Was sich seit sechs Filmen ankündigt, wird dann endlich Wirklichkeit: Ein leidenschaftlicher Kuss macht Ron Weasley und Hermine Granger zum Paar. Doch genau diese Stelle bereitet Rupert Grint Sorgen:
"Ich mag das siebte Buch wirklich, aber bei dem ganzen Hermine-Teil wird es sicher nicht zahm zugehen. Und weil ich Emma Watson jetzt schon so lange kenne, denke ich, dass es noch zehnmal schlimmer wird, als in meiner Vorstellung." Doch Rupert hat bei den Dreharbeiten zu "Cherrybomb" eine Methode entwickelt, sich vor einer Liebesszene zu entspannen: "Kimberley Nixon und ich lösten eine Menge Kreuzworträtsel, um uns zwischen den Aufnahmen abzulenken. Für die Arbeit mit Emma habe ich ein ganzes Magazin dabei."
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