Für das Lebenswerk
Dem amerikanischen Regisseur Arthur Penn wird auf der kommenden Berlinale (8. bis 18. Februar) der Goldene Ehrenbär verliehen.
Dem amerikanischen Regisseur Arthur Penn wird auf der kommenden Berlinale (8. bis 18. Februar) der Goldene Ehrenbär für sein Lebenswerk verliehen. Dies geschieht am 15. Februar im Rahmen einer feierlichen Gala. Begleitend ist Penn, einer der Wegbereiter des New Hollywood, eine Hommage mit zehn Filmen gewidmet, die einen Überblick über Penns Gesamtwerk gibt. Zu Penns wichtigsten Werken gehören u. a. "Ein Mann wird gejagt", "Bonnie und Clyde" und "Little Big Man".
"Arthur Penns Filme der 60er und frühen 70er Jahre haben das damals krisengeschüttelte amerikanische Kino revitalisiert. Er ist ein großer Regisseur, der das amerikanische Autorenkino nachhaltig geprägt hat", kommentiert Festival-Direktor Dieter Kosslick die Hommage.
"Faszinierend an Arthur Penns Filmen ist, wie sie - oft in Genretraditionen stehend - sowohl inhaltlich wie formal zu ganz freien Lösungen gelangen", betont Rainer Rother, Künstlerischer Direktor der Stiftung Deutsche Kinemathek - Museum für Film und Fernsehen, die die Hommage verantwortet.
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