Drei Männer und drei Babys
Gerüchten zufolge sollte John Stamos eigentlich seinen eigenen "Emergency Room"-Ableger bekommen. Da er auf eine Zusage noch wartet, entwickelt er in der Zwischenzeit einfach die Serie weiter, die ihn berühmt gemacht hat.
192 Folgen lang lebte in "Full House" die wohl ungewöhnlichste WG der 80er Jahre (Foto: Warner)
"Ich spiele gerade mit der Idee einen 'Full House'-Kinofilm zu machen", verrät der ehemalige Hauptdarsteller John Stamos. "Allerdings würden wir nicht in unsere alten Rollen zurückkehren, sondern die Geschichte mit neuen Darstellern in den Anfangsjahren der Serie ansiedeln."
"Full House" handelt von dem alleinerziehenden Vater Danny (in der Originalserie Bob Saget), der nach dem Tod seiner Frau, seinen Schwager Jesse (Stamos) und seinen besten Freund Joey (Dave Coulier) bittet, bei ihm einzuziehen und bei der Erziehung seiner drei Töchter zu helfen. Auch wenn das Drehbuch noch nicht steht, hat Stamos von der Besetzung eine klare Vorstellung: Ihm schweben Steve Carell, James Franco und Tracy Morgan aus "Superhero Movie" vor. Jetzt fehlen nur noch die weiblichen Gegenparts. Ob sich noch mal solche Schauspieltalente wie Mary-Kate und Ashley Olsen finden lassen?
Berührendes Epos von Steven Spielberg über die Freundschaft eines Farmerssohns zu seinem Rassehengst, der in das Grauen des 1. Weltkriegs gerät und dabei Fronten und Besitzer wechselt.