Der Zombie-Trash "Planet Terror" von Tarantino-Kumpel Robert Rodriguez ist für Rose McGowan in doppelter Hinsicht ein großer Sprung. (Foto: Senator)
Zum einen ist sie inzwischen mit Regisseur Rodriguez liiert, der für die schöne Rose sogar seine Frau verließ... (Foto: Kurt Krieger)
...zum anderen hat der Part als sexy Kampf-Amazone, die nach einer Amputation ein Maschinengewehr an ihren Stumpf schrauben lässt um damit Zombies zu töten, absolutes Kultpotenzial. (Foto: Senator )
Was ansonsten billig wäre, ist bei Rodriguez und McGowan Kunst: Leicht bekleidete Mädels, heiße Öfen... (Foto: Senator )
Ihr Image als gefährlicher Vamp durfte McGowan in "Der zuckersüße Tod" voll ausleben. (Foto: Columbia)
In der rabenschwarzen Komödie spielt sie eine von drei heißen High-School-Schönheiten, die einen tödlichen Unfall vertuschen, indem sie die einzige Zeugin in ihren Zickenclub aufnehmen. (Foto: Columbia)
McGowan selbst war in ihrer Jugend ebenfalls eine Außenseiterin: Ihre Eltern waren Mitglieder der Sekte "Kinder Gottes", vor beidem floh die in Florenz geborene Rose schon mit 9 Jahren, mit 15 erstritt sie sich vor Gericht das Recht auf eigenverantwortliche Lebensgestaltung. (Foto: Columbia)
Der Kontrast zwischen Alabasterhaut, dunklem Haar und knallrotem Lippenstift ist ihr Markenzeichen - das gefiel auch Schockrocker Marylin Manson, von dem sie sich aber nach drei Jahren schlagzeilenträchtiger Verlobung trennte, weil ihr zuviel Drogen im Spiel waren. (Foto: Columbia)
In der Wrestling-Komödie "Ready to Rumble" ist die 1,63 Meter kleine Schönheit der optische Kontrast zu den Muskelprotzen. (Foto: Universum Film)
Rose, die sich für "satanischer als Marylin Manson" hält, spielte - komplett gegen ihr Image - in der Kultserie "Charmed" die Verletzliche im Hexentrio. (Foto: Paramount)
Aus ihrer wüsten Kindheit hat McGowan auch heute noch einige seelische Schrammen - sie leidet unter Zwangsneurosen, Platzangst und klagt: "Ich muss unbedingt meine Abhängigkeit von Diätkakao in den Griff kriegen!" (Foto: Paramount)
In "Death Proof", Tarantinos Gegenstück zu "Planet Terror", ist Rose ebenfalls zu sehen - allerdings blondiert. (Foto: Senator)
Ihren Schuhtick kann die italienische Muttersprachlerin in "Planet Terror" wegen der MG-Prothese leider nur zur Hälfte ausleben... (Foto: Senator)
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