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Die Rolle als freizügige Zombie-Jägerin in den "Resident Evil"-Filmen machte Milla Jovovich endgültig zum Superstar. (Foto: Constantin)
Halb nackt war sie aber auch schon mit 16 bei ihrer ersten großen Kinorolle: "Rückkehr zur blauen Lagune". (Foto: Columbia)
Das Erotik-Märchen wollte an den Erfolg des ersten Films anschließen, der Brooke Shields zum Star gemacht hatte, floppte aber. Doch Millas Name blieb Hollywood im Gedächtnis... (Foto: Columbia)
...besonders in dem von Luc Besson, der Jovovich in seiner SciFi-Fabel "Das fünfte Element" als Inkarnation der perfekten Frau besetzte und sie in ein legendäres Bandagenkostüm kleidete, das mehr zeigte als verhüllte. (Foto: Tobis)
Das fand die Tochter einer russischen Theatermimin und eines serbischen Kinderarztes offenbar so schmeichelhaft, dass sie Besson gleich mal heiratete. (Foto: Tobis)
Der Erfolg des Films brachte Milla mit den Kollegen Chris Tucker, Bruce Willis und Regisseur/Liebhaber Besson zum Filmfest in Cannes. (Foto: Kurt Krieger)
Die Ehe mit Besson ging jedoch in die Brüche und Milla zeigte sich in Spike Lees Basketball-Drama "Spiel des Lebens". (Foto: Kinowelt)
Dass sie nötigenfalls verdammt gut schauspielern kann, bewies die Hobbysängerin als Straßenmädchen im Krimi-Verwirrspiel "The Million Dollar Hotel" von Wim Wenders. (Foto: Concorde)
Dafür gab's auf der Berlinale 2000 den Silbernen Bären - sehr zur Freude von Milla, Wim und Filmpartner Jeremy Davies. (Foto: Kurt Krieger)
In Ben Stillers herrlicher Mode-Persiflage "Zoolander" mimte Milla die taffe Katinka, Assistentin des Klamotten-Gurus Mugatu, gespielt von Will Ferrell. (Foto: UIP)
Kult ist Jovovich spätestens seit "Resident Evil", als sie schwer bewaffnet und leicht bekleidet einer Horde Zombies den Garaus machte. (Foto: Constantin)
Klar, dass der Kassenknüller fortgesetzt werden wollte - und so gab's die nächste Untoten-Schlacht in "Resident Evil: Apocalypse". (Foto: Constantin)
Dran glauben musste erneut auch Regisseur Paul W. S. Anderson, von dem Milla im Oktober ein Kind erwartet. (Foto: Constantin)
"Resident Evil" entsteht in England und das hat laut Milla einen guten Grund: "In den USA würde ein Mann diese Rolle spielen und ich wäre höchstens Teil seines Harems!" (Foto: Constantin)
Ob der Mix aus nackter Haut, roher Gewalt und fiesen Zombies allerdings einen echten Beitrag zur Emanzipation leistet, wird von manchen bezweifelt. (Foto: Constantin)
Bewunderung verdient aber, dass Milla fast alle ihre Stunts selbst macht. Dafür lassen sich sonst gerne Testosteron-Schleudern wie Willis, Stallone & Co. feiern. (Foto: Constantin)
Milla kann's aber auch ganz damenhaft, wie sie 2005 in Cannes den stets dankbaren Fotografen bewies. Dank ihrer legendären Feierfreudigkeit ist Jovovich, die schon mit 11 Jahren 3.500 Dollar pro Foto-Shooting verdiente, Dauergast in der Regenbogenpresse. (Foto: Kurt Krieger)
In "Ultraviolet" spielte Milla als Vampir-Kämpferin selbst eine Untote, die aber für die gute Sache kämpft. (Foto: Sony)
Am Prinzip hatte sich indes nichts geändert: Sexy Amazone metzelt Heerscharen fieser Gegner nieder. (Foto: Sony)
Jovovich hat nicht nur die schönste Rückansicht Hollywoods, sie spricht auch noch fließend Russisch, Französisch, Englisch und Serbisch. (Foto: Sony)
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