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Dieser Auftritt machte sie über Nacht zum Star: In "Secretary" spielte Maggie Gyllenhaal eine verschüchterte junge Frau, die sich in einer SM-Affäre selbst verwirklicht. (Foto: Arsenal)
Zuletzt verdrehte die 29-Jährige in der hochintelligenten Dramödie "Schräger als Fiktion" als sexy Bäckersfrau Will Ferrell den Kopf. (Foto: Sony Pictures)
Maggie ist die ältere Schwester von Shootingstar Jake Gyllenhaal. Die beiden hatten im Fantasy-Geheimtipp "Donnie Darko" sogar einen gemeinsamen Auftritt - als Bruder und Schwester. (Foto: Kurt Krieger)
Die Premiere des später Oscar-prämierten Dramas "Brokeback Mountain" um die Liebe zweier Cowboys erregte großes Aufsehen - klar, dass Maggie dabei war, um ihrem Bruder den Rücken zu stärken. (Foto: Kurt Krieger)
Die gebürtige New Yorkerin ist inzwischen gern gesehener Gast bei den großen Filmfestivals wie in Cannes. (Foto: Kurt Krieger)
In "Secretary" verführte Gyllenhaal als unterwürfige Bürokraft James Spader - Maggies private Beziehung ging während der heiklen Dreharbeiten nach fünf Jahren in die Brüche. (Foto: Arsenal)
"Ich mache nur Filme, für die man mutig sein muss", sagt Maggie - das galt mit Sicherheit für "Secretary", der erstmals Sadomasochismus von einer positiven Seite zeigte. (Foto: Arsenal)
In "Mona Lisas Lächeln" ging Maggie bei Superstar Julia Roberts in die Lehre - und zeigte sich gewohnt verführerisch. (Foto: Columbia TriStar)
Die Gaunerkomödie "Criminal" fand - wie leider mehrere von Maggies mutigen Projekten - nicht den Weg in deutsche Kinos. (Foto: Warner)
Dafür ist Maggie Ruth Gyllenhaal, so ihr voller Name, auf Arthouse-Veranstaltungen wie den Independent Spirit Awards ein echter Star. (Foto: Kurt Krieger)
Dass die gelernte Bühnenschauspielerin ihr Metier beherrscht, erkannte auch die Academy an - und nahm Maggie 2004 in ihren erlesenen Kreis auf. Das wollte gefeiert werden, natürlich zusammen mit ihrem Verlobten Peter Sarsgaard. (Foto: Kurt Krieger)
Im Oktober 2006 kam Tochter Ramona zur Welt. Seitdem hat Maggie wieder mehr Zeit für ihre Karriere. (Foto: Kurt Krieger)
Das Talent wurde Musical-Fan Maggie schon in die Wiege gelegt: Vater Stephen ist Regisseur und verschaffte ihr die ersten Filmauftritte, Mutter Naomi Foner ist Drehbuchautorin und hat bereits einen Golden Globe gewonnen. (Foto: Kurt Krieger)
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