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Ihr Kinodebüt gab die anmutige Blonde im schwarzhumorigen Thriller "2 Tage in L.A.". Für den Film hatte ein Agent Charlize entdeckt, als sie in Hollywood einen Bankangestellten anschrie, weil er ihren Scheck nicht einlösen wollte. (Foto: Time)
Eigentlich wollte die in Südafrika geborene Schönheit Ballett-Tänzerin werden, doch sie verletzte sich am Knie. Ihre Mutter riet ihr daraufhin, es in Hollywood zu versuchen. In ihrem zweiten Film, dem Thriller "Im Auftrag des Teufels", mimte sie die Gattin eines krankhaft ehrgeizigen Anwalts (Keanu Reeves). (Foto: Warner)
Im Waisenhaus von Michael Caine erhofft sich Theron in "Gottes Werk und Teufels Beitrag" eine Abtreibung - und verliebt sich Hals über Kopf in den Titelhelden Tobey Maguire. (Foto: Kinowelt)
Theron sagt über sich selbst: "Ich bin ein sehr sexuelles Geschöpf, das muss ich nutzen. Das gelingt dem einstigen Model, das im Mai 1999 auch nackt im Playboy zu sehen war, vorzüglich. (Foto: Fox)
Erneut mit Keanu Reeves kuschelte Theron in "Sweet November" - und zeigte dem Yuppie, was echte Liebe ist. Für diesen Film lehnte sie die Hauptrolle in "Pearl Harbor" ab. (Foto: Tobis)
Therons großes Vorbild ist Daryl Hannah. Seit sie diese in "Splash - Jungfrau am Haken" sah, ist sie vernarrt in Tom Hanks und "ein klein wenig eifersüchtig" auf Daryl. Vielleicht kopiert sie deshalb manchmal ihren Stil... (Foto: Kurt Krieger)
"24 Stunden Angst" erlitt sie an der Seite von Kevin Bacon auf der Suche nach ihrer entführten Tochter. Ihr eigenes Kindheitstrauma: Als sie 15 war, erschoss Charlizes Mutter in Notwehr ihren gewalttätigen Ehemann. (Foto: Senator)
Therons mutige Mutter heißt Gerda und stammt aus Deutschland. Ihr Vater war Franzose und hieß Charles, nach ihm ist Charlize benannt. (Foto: Kurt Krieger)
Im Gaunerremake "The Italian Job" war Charlize der Hingucker zwischen den Superganoven Edward Norton, Mark Wahlberg und Jason Statham. (Foto: Concorde)
Der große Karrieresprung kam 2004: Für die Rolle der Serienkillerin Aileen Wuornos nahm Theron 20 Kilo zu, ließ sich von Maskenbildnern verunstalten - und spielte sich die Seele aus dem Leib. Dafür gab's erst den Preis der US-Schauspielergilde SAG... (Foto: Kurt Krieger)
...und dann auch den Oscar. Damit war sie nach Kim Basinger die zweite Frau, die nackt im Playboy zu sehen war, und danach einen Academy Award gewann. (Foto: Kurt Krieger)
Im Dreiecksdrama "Head in the Clouds" spielte sie mit ihrem Dauerverlobten Stuart Townsend. "Ich glaube nicht an die Ehe", meint sie. (Foto: Tobis)
Therons größtes Laster: Frittiertes. "Ich würde sogar meine Schuhe essen, wenn sie schön knusprig frittiert wären", sagt sie. (Foto: Kurt Krieger)
In der Rolle der Topagentin "Aeon Flux" zeigte Charlize vollen Körpereinsatz. Als sie sich den Hals verrenkte, mussten die Dreharbeiten für mehrere Wochen unterbrochen werden. (Foto: UIP)
Die Verfilmung der MTV Trickfilmserie entpuppte sich trotz Therons Freizügigkeit als kapitaler Flop. (Foto: UIP)
Ein seltsamer Hauptkritikpunkt: Theron sei mit schwarzen Haaren kaum wiederzuerkennen... (Foto: UIP)
Auf Glamour wie bei den Oscars steht Theron privat eigentlich nicht: "Ich schmeiß' mich lieber in 'ne Jeans, setze mich auf meine Harley und führ' mich wie ein Mann auf!" (Foto: Kurt Krieger)
Ganz unmännlich heulte sie allerdings los, als Nelson Mandela sie nach ihrem Oscargewinn empfing, sie in den Arm nahm und ihr dankte, dass sie so viel für Südafrika getan habe. (Foto: Kurt Krieger)
Inzwischen ist Theron aus sämtlichen Filmfestivals ein gefragter Gast. Filme wie "Kaltes Land" und "Im Tal von Elah" festigten ihren Ruf als begnadete Mimin. Und unglaublich hübsch ist sie natürlich weiterhin. (Foto: Kurt Krieger)
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