Zickenzank
Es hätte alles so schön werden können: Nach der letzten TV-Folge von "Sex and the City" sollten die vier Damen sich eines Tages auf der Kinoleinwand wieder treffen.
Diesen Träumereien macht nun jedoch eine der Hauptdarstellerinnen einen Strich durch die Rechnung: Kim Cattrall, die männermordende Femme Fatale Samantha aus "Sex and the City", will bei dem geplanten Kinofilm nicht mitmachen. Der Grund: Cattrall kann angeblich ihre Kollegin Sarah Jessica Parker nicht leiden.
Die Meldung ist eine Überraschung, haben doch alle vier Hauptdarstellerinnen der Serie immer wieder betont, wie furchtbar gern sie sich hätten. Und Cattrall flötete unlängst noch in einem Interview, dass sie gar nur wegen Miss Parker an Bord von "Sex and the City" gekommen sei. In Wirklichkeit schien jedoch alles ein wenig anders zu laufen.
Von Anfang an gab es Gerüchte, dass die beiden Schauspielerinnen sich nicht besonders verstünden. Darum ließ nun ein Insider verlauten: "Kim will keinen Vertrag unterschreiben. Sie hat das Gefühl, von Sarah über die Jahre schrecklich behandelt worden zu sein, warum sollte sie diese Erfahrung wiederholen wollen?"
Ein Produzent der Serie spielte die Sache herunter: "Ich behaupte ja nicht, dass sich die beiden fünfmal die Woche zum Essen getroffen haben und gemeinsam in den Urlaub fuhren, aber alles lief stets professionell ab." Angeblich basierten Cattralls Probleme mit ihrer Kollegin auch auf der Tatsache, dass Parker die Serie mit produzierte.
Bei einem Kinofilm würde sie wahrscheinlich ausführende Produzentin und darauf hat die 47-Jährige laut Freunden keine Lust. Ein Sprecher des TV-Senders HBO versuchte nun, die Spekulationen zu beenden. "Diese Sache ist zu sehr aufgebauscht worden. Die Serie war eine tolle Karriereerfahrung für alle und wenn Gott will und wir ein gutes Drehbuch haben, wird es auch einen Film geben."
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