Londons Aufbruch nach Pandora
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Sie hatten allen Grund zum Strahlen: "Avatar - Aufbruch nach Pandora" wurde von den Fans bei der Weltpremiere in London frenetisch gefeiert - und anschließend auch Regisseur James Cameron, Hauptdarstellerin Sigourney Weaver und Titelheld Sam Worthington. (Foto: Fox)
Kino-Genie Cameron war natürlich besonders begehrt. Und der Macher von "Titanic" und "Terminator" ließ auch gleich eine Bombe platzen: Er habe bereits die Handlung für mehrere Fortsetzungen zusammengestellt: "Es macht Sinn, 'Avatar' zu einer mehrteiligen Saga auszuweiten. Ich habe auch schon ein Konzept, nur noch keine fertigen Drehbücher. Aber ich wollte schon von Anfang an eine komplette, in sich stimmige Welt kreieren, mit der man weiterarbeiten kann." (Foto: Fox)
"Terminator"-Star Sam Worthington wurde für seine darstellerische Glanzleistung gefeiert. Er überzeugt sowohl in Realfilmsequenzen als querschnittsgelähmter Ex-Marine Jake Sully als auch in den vielen 3D-animierten Computer-Szenen: Denn mithilfe einer komplexen Apparatur steuert Sully kraft seiner Gedanken den titelgebenden Avatar - einen Körper, der aus menschlicher DNS und dem Erbgut der auf dem Planeten Pandora heimischen Humanoidenrasse der Na'vi geklont wurde. Da dieser Avatar aussieht wie die Ureinwohner, kann Sully diese unterwandern und ausforschen. (Foto: Fox)
Wegen der Hautfarbe der Einwohner Pandoras gab es vor dem Odeon Kino am Leicester Square auch nicht den klassischen roten Premierenteppich, sondern einen blauen. Über den schritt gewohnt elegant Sigourney Weaver, die im Film als Top-Biologin Dr. Grace Augustine das Avatar-Programm betreut. (Foto: Fox)
Weaver ist seit "Aliens - die Rückkehr" Camerons erklärte Lieblingsdarstellerin und zeigte sich begeistert von der Chance wieder für ihn im teuersten Film aller Zeiten zu spielen. Entsprechend gut gelaunt präsentierte sie sich auch der jubelnden Menge. (Foto: Fox)
"Star Trek"-Schönheit Zoe Saldana stand bei den männlichen Fans hoch im Kurs. Sie ist im Film als Na'vi-Frau Neytiri zwar nur als CGI-Figur zu sehen, doch dank Camerons bahnbrechender neuer Mimik- und Körperbewegungsaufzeichnung ist sie eindeutig in dem Computerwesen zu erkennen. (Foto: Fox)
Weaver und Saldana hatten sichtlich Spaß mit der dritten starken Frau in "Avatar": "Lost"-Star Michelle Rodriguez spielt eine selbstbewusste Gleiterpilotin, die sich auch von militärischen Sturschädeln nicht beeindrucken lässt. (Foto: Fox)
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