Teuflisch
Der Mann kann von Comic-Verfilmungen einfach nicht genug bekommen.
Geht bald in Europa auf Verbrecherjagd: Nicolas Cage als "Ghost Rider" (Foto: Sony Pictures)
Nicolas Cage hat gute Nachrichten für alle Fans von "Ghost Rider": Nach einem Gespräch mit den Produzenten soll es definitiv eine Fortsetzung geben. Während der erste Teil die Verwandlung des Bikers Johnny Blaze zum Kopfgeldjäger des Teufels - Ghost Rider - erklärte, soll im zweiten Film eine Motorradreise durch Europa im Vordergrund stehen.
"Wir hatten ein intensives Gespräch darüber, wie sich die Figur entwickeln soll", erzählt Cage. "Die Geschichte wird in Europa spielen, wo es Blaze mit dem Vatikan zu tun bekommt. Auf den nächsten Bösewicht haben wir uns noch nicht festgelegt, aber es kommen definitiv verschiedene Bibelfiguren zum Einsatz." Die Story entspreche mit der Verbindung zu "The Da Vinci Code" absolut dem gegenwärtigen Zeitgeist, meint der Schauspieler.
Ob seine Kollegin Eva Mendes in ihrer Rolle als Roxanne zurückkehrt, wollte Cage noch nicht verraten. Dafür hat er offenbart, dass er für die Rolle als Comic-Superheld seit seiner Kindheit intensiv trainiert hat: "Es war wie bei meinem kommenden Film 'Kick Ass', in dem ein Kind ein Superheld sein möchte. Ich bin so ein Kind, dass sich verkleidet, nachts aus dem Haus schleicht, herumspringt und vorgibt, das Verbrechen zu bekämpfen."
Zum Glück gibt es in Hollywood bei jedem Haus einen hohen Zaun, denn sonst könnten die Nachbarn oder Paparazzi bestimmt interessante Fotos von dem Schauspieler mit Superman-Cape knipsen.
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