Ihrer Mutter hat Britney Spears einiges zu verdanken - ihre Karriere sowie öffentliche Demütigungen, denn Lynne erzählt alle schmutzigen Details.... http://images.kino.de/newspics/833/262833_1/b150x150.jpg Britneys Skandale kommen ins Kino

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Britneys Skandale kommen ins Kino

Wahre Mutterliebe sieht anders aus: Während Britney Spears das letzte Jahr am liebsten vergessen würde, scheut sich ihre Mutter Lynne nicht davor, weiter mit dem Leben und den Fehltritten ihrer Tochter Geld zu verdienen.

Großansicht Ist wütend, dass ihre Mutter ihren Namen aus Profitgier missbraucht: Britney Spears (Foto: Patrick Demarchelier)

Ist wütend, dass ihre Mutter ihren Namen aus Profitgier missbraucht: Britney Spears (Foto: Patrick Demarchelier)

Jetzt will Lynne Spears ihre kontroversen Memoiren "Through The Storm" auf die große Leinwand bringen und spricht bereits mit mehreren Produktionsfirmen. In ihrem Buch schildert sie ausführlich, wie Britney Spears mit 13 anfing, Alkohol zu trinken, mit 14 ihre Jungfräulichkeit verlor und mit 15 das erste Mal Drogen nahm. Als die Sängerin von den Plänen ihrer Mutter erfuhr, soll sie mehr als aufgebracht gewesen sein:

"Diese Frau wirkt nicht mal mehr wie meine Mutter", soll Britney Freunden anvertraut haben. "Sie würde alles tun, um auf meine Kosten noch mehr Geld zu machen. Wenn ich sie aus meinem Leben komplett verbannen könnte, würde ich es tun." Lynne selbst sieht sich als missverstanden: "Die Leute sehen in mir immer die Bühnen-Mutter, die den Mädchen Druck gemacht hat, aber ich bin eigentlich eher ein Cheerleader, der ihnen morgens den Kaffee ans Bett brachte."

Playboy-Häschen mit Glatze?

Wie weit die Kino-Pläne von Lynne Spears fortgeschritten sind, zeigen die Vorstellungen, die sie sich bereits über die Besetzung gemacht hat: Anna Faris aus "The House Bunny" und keine Geringere als Oscar-Gewinnerin Julia Roberts sollen Tochter und Mutter in der geplanten Verfilmung spielen.

Während sich die Zuschauer auf Kahlrasuren, Sorgerechtsstreitigkeiten und psychische Zusammenbrüche freuen können, wird Lynne Spears wohl penibel darauf achten, dass eine Episode ihres Leben nicht auf der Leinwand zu sehen ist: Als 23-Jährige überfuhr sie bei einem Unfall einen zwölfjährigen Jungen, als sie ihren Bruder ins Krankenhaus bringen wollte. Doch eine Szene wie diese würde wahrscheinlich ihren Titel als "Mutter des Jahres" in Gefahr bringen.

kaz, Los Angeles, 16.10.2008, 15:50

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