Auf in unendliche Weiten
Der Name ist Programm: Im Alten Rom verbreitete Kaiser Nero Angst und Schrecken. Nun soll sein Namensvetter im elften "Star Trek"-Film den Menschen das Leben in der Zukunft zur Hölle machen.
Endlich ist es soweit! Nächsten Monat beginnen die Dreharbeiten zu dem heiß ersehnten "Star Trek"-Prequel. Während das Rätselraten um die Besetzung von Captain Kirk die Fans immer noch in Atem hält, steht jetzt mit Eric Bana wenigstens der Schauspieler fest, der es auf die Enterprise-Besatzung abgesehen hat.
Doch was der Held aus "Troja" und "München" genau als Bösewicht Nero vorhat, haben die Filmemacher noch nicht verraten. Kein Wunder, dass Regisseur J.J. Abrams keine Zeit für Pressekonferenzen hat - schließlich laufen zurzeit die Castings für die Rolle des jungen Kirk sowohl in London als auch in New York auf Hochtouren.
Das beweist zumindest, dass ein "Star Trek"-Abenteuer ohne den berühmten Raumschiff-Kapitän doch nicht Frage kommt. Noch Anfang September kursierte das Gerücht, dass der geplante Film vor Kirks Zeit spielen sollte. Nun gilt angeblich Chris Pine aus "Smokin' Aces" und "Zum Glück geküsst" als Favorit.
In Abrams' Konzept, neue Gesichter für die Rollen der Crew zu besetzen, passt er auf jeden Fall. Er wäre mit Anton Yelchin (Chekov) aus "Alpha Dog" und den hierzulande noch unbekannten Schauspielern Zachary Quinto (Spock) und Zoe Saldana (Uhura) in bester Gesellschaft.
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