Eingerostet
Kaum macht man mal sechs Jahre Pause, schon ist es vorbei mit den Muskelbergen.
Eigentlich keine überraschende Tatsache, aber eine Frau hat es damit trotzdem kalt erwischt: Gillian Anderson. Die "Akte X"-Beauty hatte 2002 die letzte Folge der Erfolgsserie abgedreht und stand bis vor Kurzem für den zweiten Kinofilm zur Serie vor der Kamera. Und dabei wurde ihr schmerzlich bewusst, wie lang die Pause wirklich gedauert hatte.
"Ich war total eingerostet", klagt sie. "Die körperlich anstrengenden Szenen beim Dreh haben mich wirklich überrascht. Ich hätte nie gedacht, dass das so heftig werden würde. Irgendwie bin ich doch ganz schön alt geworden." Zum Glück gibt es da ja noch Gillians Leinwandpartner David Duchovny: "Er ist wesentlich fitter als ich", grinst sie. "Deshalb bekam er auch viel mehr Stunts aufs Auge gedrückt!"
Ihre beim Dreh aufgepäppelte Kondition wird Anderson schon bald wieder zum Einsatz bringen können: Die 39-Jährige spielt ab 2009 in einem Londoner Theater in Henrik Ibsens "Nora oder Ein Puppenheim".
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