Mit einem Ausraster beim Terminator-Dreh rockte Christian Bale die Youtube-Charts. Bei KINO.DE reden er und seine Kollegen.... http://images.kino.de/newspics/371/275371_1/b150x150.jpg 10x "Fuck" pro Minute bei "Terminator"

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10x "Fuck" pro Minute bei "Terminator"

Zur Erinnerung: Wütend und aufgewühlt sollte Christian Bale beim Dreh von "Terminator - Die Erlösung" als John Connor in ein Funkgerät toben. Im Hintergrund marschierte ein Beleuchter durchs Bild und die Szene war im Eimer.

Großansicht Verbalattacke: Statt Terminatoren nahm Bale einen Kollegen aufs Korn (Foto: Sony Pictures)

Verbalattacke: Statt Terminatoren nahm Bale einen Kollegen aufs Korn (Foto: Sony Pictures)

Bale, ein Perfektionist, der sich bekanntermaßen die Emotionen seiner Figuren komplett zu eigen macht, war genau in der richtigen Stimmung für diese Panne. Also tobte er. Wütend und aufgewühlt, aber nicht ganz so, wie es Drehbuch stand. Der Schauspieler lieferte eine Szene exklusiv für den unglücklichen Kollegen ab und brachte es in knapp vier Minuten auf 40 mal "Fuck" plus ein paar deftige Beleidigungen. Der illegal vom Set geklaute Mitschnitt landete auf Youtube, wurde dort lustvoll in zahlreichen Remixen verbraten und Bale war gründlich blamiert. KINO.DE sprach mit dem Schauspieler und seinen Kollegen über den "Skandal".

» Fühlen Sie sich ungerecht behandelt? Immerhin halten Sie jetzt eine Menge Leute für einen Riesenarsch ...

Christian Bale (John Connor): Menschen urteilen nun mal schnell, ohne die Details zu kennen, jeder weiß das. Darüber will ich mich nicht beklagen. Das war ein Vierminuten-Ausschnitt aus 77 Tagen Terminator-Dreh. Mir ist wichtig, dass ich und der Typ, den ich angefaucht habe, gut miteinander klar kommen. Das ist der Fall, wir haben ohne jedes Problem weiter zusammengearbeitet.

Großansicht Wut am Set: Christian Bale brachte es auf 40x "Fuck" in vier Minuten (Foto: Sony Pictures)

Wut am Set: Christian Bale brachte es auf 40x "Fuck" in vier Minuten (Foto: Sony Pictures)

» Das klingt ziemlich abgebrüht - aber diese vier Minuten haben gedruckt und online ordentlich Wellen geschlagen.

Im Grunde würde ich lieber Filme drehen, ohne ein Wort über sie verlieren zu müssen. Aber in Produktionen wie dieser steckt eine Menge Geld und ich bin sehr loyal. Interviews gehören zum Job und deshalb gebe ich welche. Nicht zum Job gehört, dass ich den ganzen Kram über mich auch noch lesen muss - deshalb kann ich wenig zu dem Mist sagen, der über mich verbreitet wird. Freunde haben mir einen Remix von der Nummer geschickt, das war lustig. Lassen wir es dabei.

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