Dokumentarfilm http://images.kino.de/flbilder/max09/mbiz09/mbiz49/z0949512/b150x150.jpg Zuletzt befreit mich doch der Tod

Filmdetails

Zuletzt befreit mich doch der Tod


So werten die bisherigen Besucher:

Gesamt
(0 Bewertungen)

Action
Humor
Romantik
Spannung
Anspruch
Besucheransturm: lau
Besucher-
ansturm

Temperatur

lau

Zuletzt befreit mich doch der Tod

"Wenn mir unfreiwillig oder freiwillig etwas zustoßen sollte, möchte ich, Gwendolin, genannt Kay, dass etwas mit den Sachen passiert, die ich erzählt und aufgeschrieben habe."

Diese Worte sind Ausgangspunkt und Verpflichtung für eine filmische Nachforschung, nachdem sich Gwendolin-Kay am 20. September 2001 das Leben genommen hatte.

Durch zahlreiche Aussagen entsteht, exemplarisch auch für viele andere, die beklemmende Rekonstruktion eines Mädchenlebens, das durch Traumatisierung, Vernachlässigung und sexualisierte Gewalt geprägt gewesen scheint.

Der Film ringt um die Fragmente einer Wahrheit, die für die Einzelnen subjektiv bleibt. Er zeichnet nach, wie die Dinge scheinbar unausweichlich ihren Lauf nehmen - am Ende steht auch stellvertretend für andere, das Portrait einer jungen Frau, die eigentlich leben wollte.

Quelle: www.beate-middeke.de

Zuletzt befreit mich doch der Tod

Sprecher:  Iris Pollmann  
 
Regie:  Beate Middeke  
Drehbuch:  Beate Middeke  
Produzent:  Beate Middeke  
Ausf. Produzent:  Linda Matern  
Kamera:  Justina Feicht  
  Frank Wierke  
Schnitt:  Beate Middeke  

Top-Filme der Woche

 

kino.de kompakt

In der aktuellen Ausgabe: Katherine Heigl im Trailer zur Actionkomödie "Einmal ist keinmal".

Zum Magazin

Das interaktive Kinomagazin jede Woche kostenlos per Mail - jetzt registrieren!

GO

Ähnliche Filme auf DVD & Blu-ray

 

Service

kino.de mobil

kino.de mobil

Das aktuelle Programm Ihres Lieblingskinos haben Sie überall dabei - kostenlos auf Ihrem Handy.