Originaltitel: Brute Force
USA 1947
Burt Lancaster
Hume Cronyn
Charles Bickford
Regie: Jules Dassin
Verleih: unbekannt
Nach zehn Tagen Einzelhaft sieht Joe Collins zuerst den Abtransport der Leiche des 62-jährigen Frankie, der im Kanalisationsschacht arbeiten musste. In Zelle R 17 entsteht der Plan, durch die Sprengung des eisernen Hauptportals allen Gefangenen zur Freiheit zu verhelfen. Ursache des verzweifelten Versuchs: die entwürdigenden Haftbedingungen durch das Aufsichtspersonal unter Captain Munsay. Zur Ablenkung wird ein Aufruhr inszeniert. Der Ausbruchsversuch scheitert. Munsay und viele Gefangene werden getötet.

Eines der Meisterwerke der Schwarzen Serie, hart, schockierend. Das Gefängnis ist Hölle auf Erden, bewirkt Gewalt, Brutalität. Jules Dassin konzentriert sich auf Porträtstil in der Kameraführung, erlaubt in der Vorgeschichte der Häftlinge Blicke nach draußen. Burt Lancaster als Collins liefert in seinem dritten Film eine grandiose Leistung, wurde mit 33 Jahren Hollywoods erster großer Nachkriegs-Star. Ein Verräter wird mit der Fackel unter eine Presse gedrängt. Der sadistische Aufseher hört Wagner und wird von der Mauer geworfen.
| Darsteller: | Burt Lancaster | ||
|---|---|---|---|
| Hume Cronyn | |||
| Charles Bickford | |||
| Yvonne De Carlo | |||
| Ann Blyth | |||
| Ella Raines | |||
| Regie: | Jules Dassin | ||
| Drehbuch: | Richard Brooks | ||
| Produzent: | Mark Hellinger | ||
| Kamera: | William H. Daniels | ||
| Musik: | Miklós Rózsa | ||
Das breite Lachen mit dem herrlichen Gebiss, die athletische Eleganz seiner Bewegungen und das dominierende Auftreten in jeder Szene...
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