Der junge deutsche Soldat Ernst Graeber erhält im April 1944 drei Wochen Heimaturlaub. Er fährt nach Berlin zu den Eltern, deren Haus zerstört ist. Ernst trifft auf seine Kinderliebe Elisabeth Kruse, deren Vater von der Gestapo abgeführt wurde, und heiratet sie. Von Haus zu Haus gebombt, vom Restaurant zum Kellerloch, lebt das Paar in Ruinen. Zurück an der Ostfront, wendet sich der veränderte Graeber gegen seine Vorgesetzten und wird erschossen, als er das Leben russischer Partisanen retten will.
In Deutschland gedreht, das 1957 noch ausreichend zerbombt ist, entstand Sirks Kriegs-Melodram nach dem Roman von Erich Maria Remarque (1954). Die zarte Liebesgeschichte, die Sirk mit Naturmetaphern unterstreicht, kontrastiert zur Brutalität des Krieges und endet in einem tragischen Finale: Ernst liest gerade den Brief seiner Frau (Liselotte Pulver), die ihm mitteilt, dass sie schwanger ist, als er erschossen wird und der Brief vom Wind in den Fluss geweht wird. Seine Hand versucht vergeblich den Brief zu fassen.
| Darsteller: | John Gavin | ||
|---|---|---|---|
| Liselotte Pulver | |||
| Jock Mahoney | |||
| Don Defore | |||
| Keenan Wynn | |||
| Dieter Borsche | |||
| Barbara Rütting | |||
| Regie: | Douglas Sirk | ||
| Drehbuch: | Orin Jannings | ||
| Produzent: | Robert Arthur | ||
| Kamera: | Russell Metty | ||
| Musik: | Miklós Rózsa | ||
Das strahlendste Lachen, Gelächter, Kichern und Gackern des deutschen Films gehört der Schweizerin Liselotte Pulver, die als fideler...
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