Genau beobachtetes und mitfühlendes Porträt von drei Generationen einer gutsituierten taiwanesischen Familie. http://images.kino.de/flbilder/max02/mbiz02/mbiz04/z0204560/b150x150.jpg Yi Yi

Filmdetails

Yi Yi

Genau beobachtetes und mitfühlendes Porträt von drei Generationen einer gutsituierten taiwanesischen Familie.


Yi Yi
Start: 14.06.2001

Drama

Taiwan/Japan 2000
Laufzeit: 173 Min.
FSK: ab 6 Jahre

Wu Nien-jen
Elaine Jin
Issei Ogata

Regie: Edward Yang
Verleih: Pegasos

So werten die bisherigen Besucher:

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Action
Humor
Romantik
Spannung
Anspruch
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Besucher-
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Temperatur

lau

Inhalt

NJ lebt mit seiner Frau, seiner Schwiegermutter, seiner Teenagertochter und seinem achtjährigen Sohn in relativem Wohlstand. Doch wirklich glücklich ist er nicht. Als er eines Tages seine Jugendliebe wiedertrifft, fängt er zu grübeln an. Seine Frau verzweifelt, weil sie nicht so enden will wie ihre Mutter. Und die Tochter überlegt mit dem Freund ihrer Freundin eine Affäre zu beginnen.


Kritik

Yi Yi

Genau beobachtetes und mitfühlendes Porträt von drei Generationen einer gutsituierten taiwanesischen Familie, deren Mitglieder sich über den Sinn des Lebens Gedanken machen. Realistisch, zwischen Melancholie und manchmal Slapstick schwankend, beschreibt Edward Yang den Alltag der Familie. Auf etlichen Festivals ausgezeichnete Perle jedes Programmkinos.

Yi Yi

Darsteller:  Wu Nien-jen   als N. J.
  Elaine Jin   als Min-min
  Issei Ogata   als Ota
  Kelly Lee   als Ting-ting
  Jonathan Chang   als Yang-yang
  Chen Hsi-sheng   als Ah-di
  Ko Su-yun   als Sherry
  Michael Tao  
 
Regie:  Edward Yang  
Drehbuch:  Edward Yang  
Kamera:  Yang Wei-han  
Schnitt:  Chen Bo-wen  
Musik:  Peng Kai-li  
Ton:  Tu Du-che  

Die besten Filme der letzten 25 Jahre

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"Ich liebe den Geruch von Napalm am Morgen" - Mit "Apocalypse Now" ist jetzt passenderweise ein Antikriegsepos zum besten Film der letzten 25 Jahre gewählt worden. Neben Robert Duvalls berühmtem Ausspruch ist in Francis Ford Coppolas Meisterwerk auch einen betrunkener Martin Sheen beim Zertrümmern einer Zimmereinrichtung zu bewundern.

Auf die Plätze kamen Robert de Niros oscarprämierte Boxer-Biografie "Wie ein wilder Stier" und Ingmar Bergmans Vermächtnis, die beklemmende Familientragödie "Fanny und Alexander". Anstelle von "Star Wars" hält "Blade Runner" (Platz 7) die Fahne des Science Fiction hoch - weil George Lucas' erster Film der Sternensaga mit 1977 ein Jahr zu früh gedreht wurde. Doppelheld Harrison Ford wird's gelassen sehen.

Gewählt haben 50 englische Filmkritiker, Journalisten und Fachautoren. Ihr Favorit "Apocalypse Now" ist eine teilweise höchst experimentelle Verfilmung von Joseph Conrads Roman "Heart of Darkness" aus dem Jahr 1902. Aus der Filmfassung von 1979 mussten wegen der Kritik an der US-Außenpolitik seinerzeit viele Szenen herausgeschnitten werden. Diese Aufnahmen konnten Kinofans erst 22 Jahre später in "Apocalypse Now Redux" (2001) sehen: Captain Willards Bootsreise in den Dschungel tritt in der neuen Fassung wesentlich in den Vordergrund, wie auch in Conrads Roman die Reise eines französischen Handlungsreisenden den Kongo hinauf im Mittelpunkt steht.

Das Projekt verschlang damals unerhörte 40 Mio. Dollar: Die Schwierigkeiten bei der Produktion sind legendär: So fegte beispielsweise ein Tornado sämtliche Kulissen hinweg und Robert Duvall (als durchgeknallter Hardliner Kilgore) erlitt einen Herzinfarkt.

Die Top Ten der besten Filme der letzten 25 Jahre:

  1. Apocalypse Now
  2. Wie ein wilder Stier
  3. Fanny und Alexander
  4. Good Fellas
  5. Blue Velvet
  6. Do the Right Thing
  7. Der Blade Runner
  8. Chungking Express
  9. Entfernte Stimmen - Stilleben
  10. Es war einmal in Amerika und Yi Yi

Top-Filme der Woche

  • Men in Black 3

    Film der Woche: Der Kult geht weiter, die Alien-Jäger blitzdingsen wieder! Will Smith reist in die Sixties, um den jungen Agent Kay (Josh Brolin) zu retten.

  • LOL

    Preview der Woche: Schöne Komödie mit "Hannah Montana" Miley Cyrus, die sich in ihren besten Freund verliebt.

 

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