Lance Clayton hat sich mit seinem Dasein abgefunden. Obwohl er lieber Schriftsteller als Lehrer wäre, seine neue Geliebte sich für ihre Beziehung schämt und sein Sohn ein unerträglicher Widerling mit einem fatalen Hang zur Masturbation ist. Eines Tages entdeckt Lance die Leiche seines Sohnes: Er hat sich beim Onanieren versehentlich erhängt. Für Lance gibt es nur einen Ausweg aus der Situation: Er schreibt die Geschichte des Todes - und des Lebens - seines Sohnes neu. Damit löst er eine Kette unerwarteter Ereignisse aus.

Zahlreiche Nennungen in den Top-Ten-Listen führender amerikanischer Filmkritiker für das US-Kinojahr 2009 sprechen eine deutliche Sprache: Robin Williams ("Good Will Hunting") ist auch nach knapp 40 Jahren im Geschäft immer noch gut für Filmperlen. Die neue Arbeit des für seine bitterbösen und subversiven Filmspäße bekannten Bobcat Goldthwait ("Shakes the Clown") ist an schwarzem Humor kaum zu überbieten und nimmt zahlreiche Tabus auf die Hörner, um im Rahmen gängiger Bad-Taste-Komödien knallharte Gesellschaftskritik zu üben.
| Darsteller: | Robin Williams | als Lance Clayton | |
|---|---|---|---|
| Daryl Sabara | als Kyle | ||
| Tom Kenny | als Jerry Klein | ||
| Geoffrey Pierson | als Principal Anderson | ||
| Henry Simmons | |||
| Toby Huss | |||
| Regie: | Bobcat Goldthwait | ||
| Drehbuch: | Bobcat Goldthwait | ||
| Produzent: | Tim Perell | ||
| Kamera: | Horacio Marquinez | ||
| Schnitt: | Jason Stewart | ||
| Produktionsdesign: | John Paino | ||
Einer der populärsten internationalen Darsteller, dem es gelungen ist, sein außergewöhnliches komödiantisches Talent mit dramatischer Tiefe...
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