Romantische Komödie um zwei ungleiche Tennisprofis von den Machern von "Notting Hill" und "Vier Hochzeiten und ein Todesfall". http://images.kino.de/flbilder/max04/mbiz04/mbiz47/z0447508/b150x150.jpg Wimbledon - Spiel, Satz und... Liebe

Filmdetails

Wimbledon - Spiel, Satz und... Liebe

Romantische Komödie um zwei ungleiche Tennisprofis von den Machern von "Notting Hill" und "Vier Hochzeiten und ein Todesfall".


Wimbledon - Spiel, Satz und... Liebe
Start: 24.03.2005

Originaltitel: Wimbledon

Komödie / Drama

USA/Großbritannien 2004
Laufzeit: 98 Min.
FSK: o.A. (ohne Altersbeschränkung)

Kirsten Dunst
Paul Bettany
Sam Neill

Regie: Richard Loncraine
Verleih: UIP

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Action
Humor
Romantik
Spannung
Anspruch
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Besucher-
ansturm

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lau

Inhalt

Tennisprofi Peter Colt (Paul Bettany), aktuell die Nummer 119 der Weltrangliste und auch zu seinen besten Tagen vor einem Jahrzehnt nie in den Top 10, spielt sein vermutlich letztes Grand Slam Turnier auf englischem Heimatboden. Dort stolpert er mehr oder minder zufällig über die jugendliche Amerikanerin Lizzy Bradbury (Kirsten "Spider-Man" Dunst) und verliebt sich Hals über Kopf in den aufsteigenden Mädchenstar am Tennishimmel. Lizzy ihrerseits findet den netten Faulpelz auch recht attraktiv, doch ihr überprotektiver Managervater (Sam Neill) ist nicht gerade erfreut darüber.

Die Macher der erfolgreichsten englischen Romantikkomödien der vergangenen Dekade ("Vier Hochzeiten und ein Todesfall", "Notting Hill", "Bridget Jones") stecken hinter diesem Kuschel- und Kicherreigen aus der feinen Welt des weißen Sports.


Kritik

Endlich ein Sportfilm, der den grünen Rasen anders nutzt als immer nur für Fußball.

Großansicht Noch glaubt der Held nicht recht an den Sieg ... (Foto: UIP)

Noch glaubt der Held nicht recht an den Sieg ... (Foto: UIP)

Vor nicht allzu langer Zeit gab es eine großartige Liebesgeschichte am Rand der Tennisplätze dieser Welt, jetzt endlich wird sie leicht abgewandelt als Vorlage für ein sportliches Drama benutzt.

Kirsten Dunst ist Steffi Graf, sieht bloß besser aus, Paul Bettany ist Andrew Agassi, sieht bloß viel besser aus, Wimbledon ist Wimbledon und sieht am allerbesten aus.

Die Geschichte orientiert sich am Genre der Underdog-Saga, in der ein verlachter Außenseiter eines Tages doch zum Sieger wird.

Großansicht Ballwechsel am Tag, Blickwechsel in der Nacht - der Traum vom perfekten Sportlerleben (Foto: UIP)

Ballwechsel am Tag, Blickwechsel in der Nacht - der Traum vom perfekten Sportlerleben (Foto: UIP)

Gemischtes Doppel

In diesem Fall Paul Bettany, hundertneunzehnter auf der Weltrangliste Tennis, der ein letztes Mal in Wimbledon antritt und plötzlich zu unerwarteter Form aufläuft. Nacheinander fegt er seine Gegner vom Platz, egal ob sie jünger, härter oder ehrgeiziger sind.

Nicht zuletzt er selbst wundert sich ordentlich darüber, auch sämtliche Medien wechseln vom Spott zu ungläubigem Staunen. Und was ruft diese Erfolgsserie hervor?

Richtig, die Liebe zur berühmten Kollegin. Eine Komödie also, die auf der einen Seite britisch trocken, auf der anderen amerikanisch sentimental daherkommt, so dass man zwischen Rührung und Gelächter kaum mehr dem Ballwechsel folgen kann.

Wimbledon - Spiel, Satz und... Liebe

Darsteller:  Kirsten Dunst   als Lizzie Bradbury
  Paul Bettany   als Peter Colt
  Sam Neill   als Dennis Bradbury
  Jon Favreau   als Ron Roth
  Austin Nichols   als Jake Hammond
  Nikolaj Coster-Waldau   als Dieter Prohl
  Bernard Hill   als Edward Colt
  Eleanor Bron   als Augusta Colt
  James McAvoy   als Carl Colt
  John McEnroe   als John McEnroe
  Robert Lindsday   als Ian Frazier
  Karl Hyde   als Gegner in Monte Carlo
  Celia Imrie   als Mrs. Kenwood
  Annabel Leventon   als Mrs. Rossdale
  Amanda Walker   als Tennis Lady
 
Regie:  Richard Loncraine  
Drehbuch:  Adam Brooks  
  Jennifer Flackett  
  Mark Levin  
Produzent:  Tim Bevan  
  Eric Fellner  
  Liza Chasin  
  Mary Richards  
Ausf. Produzent:  Debra Hayward  
Kamera:  Darius Khondji  
Schnitt:  Humphrey Dixon  
Musik:  Edward Shearmur  
Produktionsdesign:  Brian Morris  
  John King  
Kostüme:  Louise Stjernsward  
Ton:  David Stephenson  
Casting:  Irene Lamb  

"Iron Man" kommt ins Kino

Was lange währt, wird hoffentlich endlich gut.

Großansicht Ein Alleskönner: Jon Favreau (Foto: UIP)

Ein Alleskönner: Jon Favreau (Foto: UIP)

Die Verfilmung des Comics "Iron Man" aus dem Marvelverlag ist schon seit längerer Zeit geplant. Zu Beginn sollte Nick Cassavetes die Adaption in Szene setzen. Jon Favreau will ab Anfang nächsten Jahres die Regie übernehmen.

Titelheld des Filmes ist Tony Stark, ein umtriebiger Erfinder und Erbe des Stark Enterprise Vermögens. Nachts verwandelt er sich in den Super-Hero "Iron Man", der gegen das Böse kämpft. Mit seiner High-Tech-Rüstung, in der Millionen von Dollars und Jahre an Entwicklung stecken, kämpft "Iron Man" gegen Kriminalität, Terrorismus und Betriebsspionage. Aber das Leben eines Helden ist nicht immer einfach. Er leidet sehr unter seinen zwei Identitäten, und muss schließlich den ultimativen Kampf aufnehmen: den mit sich selber. Definitiv auch eine Herausforderung für Jon Favreau, dies in Szene zu setzen.

Vielseitiger Hollywood-Star

Jon Favreau ist eines der Multitalente von Hollywood. Ob als umtriebiger Sportagent von Paul Bettany in "Wimbledon" oder als Regisseur des SF-Abenteuers "Zathura - ein Abenteuer im Weltraum", Jon Favreau beweist seine Vielseitigkeit.

Aber auch als Drehbuchautor hat der 39-Jährige schon sein Können unter Beweis gestellt. Die Komödie "Swingers" und der Thriller "Made" stammen aus seiner Feder.

Da darf man auf seine nächsten Projekte gespannt sein.

Star

Kirsten Dunst

Sie ist für ihre Nabelschauen berühmt, denn in kaum einem ihrer Filme lässt sich Kirsten Dunst die Gelegenheit entgehen, ihren süßen...

Star

Paul Bettany

Kluger Schiffsarzt und Forscher in "Master and Commander", selbst ernannter Dorfphilosoph in "Dogville", Verse schleudernder Dichter des...

Top-Filme der Woche

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