Überdrehte romantische Komödie über eine New Yorkerin, der von fünf Männern der Hof gemacht wird, nachdem sie in einem Zauberbrunnen deren Münzen aufgehoben hat. http://images.kino.de/flbilder/max10/auto10/auto17/10170688/b150x150.jpg When in Rome - Fünf Männer sind vier zuviel

Filmdetails

When in Rome - Fünf Männer sind vier zuviel

Überdrehte romantische Komödie über eine New Yorkerin, der von fünf Männern der Hof gemacht wird, nachdem sie in einem Zauberbrunnen deren Münzen aufgehoben hat.


When in Rome - Fünf Männer sind vier zuviel
Start: 17.06.2010

Originaltitel: When in Rome

Komödie

USA 2010
Laufzeit: 91 Min.
FSK: o.A. (ohne Altersbeschränkung)

Kristen Bell
Josh Duhamel
Anjelica Huston

Regie: Mark Steven Johnson
Verleih: Walt Disney

Videoplayer wird geladen ...

So werten die bisherigen Besucher:

Gesamt
(0 Bewertungen)

Action
Humor
Romantik
Spannung
Anspruch
Besucheransturm: lau
Besucher-
ansturm

Temperatur

lau

Inhalt

Die New Yorkerin Beth hat eigentlich der Liebe abgeschworen. Bei einem Trip zur Hochzeit ihrer Schwester nach Rom lässt sie sich hinreißen, in einem angeblich magischen Liebesbrunnen mehrere Münzen aufzuheben. Sie ahnt nicht, dass sie sich damit die unsterbliche Zuneigung der ehemaligen Besitzer aufhalst. Mit einem Mal machen ihr ein kleinwüchsiger Wurstmagnat, ein Straßenzauberer, ein Maler und selbstverliebtes Model den Hof. Als ihr auch noch der wahre Mann ihrer Träume, Nick, Avancen macht, ist sich Beth nicht sicher, ob er es wirklich ernst meint.


Kritik

When in Rome - Fünf Männer sind vier zuviel

"Ghost Rider"-Regisseur Mark Steven Johnson inszeniert eine kurzweilige Romcom um magischen Gefühlsszauber, unerwünschte Avancen und die große Liebe.

Mit dem "Transformers"-Schönling Josh Duhamel und der "Nie wieder Sex mit der Ex"- Schönen Kristen Bell stehen zwei gefällig anzusehende Stars vor der Kamera, die über die entsprechende Chemie verfügen, um glaubhafte romantische Kompatibilität zu suggerieren. Per Drehbuch der "Old Dogs - Daddy oder Deal"-Skripter wird Protagonistin Beth jedoch zunächst als gestresste junge Museumskuratorin in New York eingeführt, die genervt ist, immer noch nicht den richtigen Mann gefunden zu haben. Bei der Spontanheirat ihrer Schwester in Rom, lernt sie den sympathischen Reporter Nick (Duhamel) kennen. Zudem lässt sie sich in angeheitertem Zustand dazu hinreißen aus einer angeblichen Liebesquelle vier Münzen aufzusammeln. Zurück zu Hause umwerben sie nun nicht nur Nick, sondern auch die vier Männer, die jeweils eine der von ihr aufgesammelten Geldmünzen in den Venusbrunnen geworfen hatten. Diese eklektische Mischung von Verehrern setzt sich aus einem einsamen Würstchen-Tycoon (Danny DeVito, wie immer klein aber krachig), einem Straßenmagier ("Napoleon Dynamite" Jon Heder macht auf Criss Angel), einem Maler mit Fußfetisch (Will Arnett aus "Die Eisprinzen") und einem eingebildeten männlichen Model (Dax Shepard als cineastischer Cousin von "Zoolander") zusammen. In Folge ist Beth nun damit beschäftigt, ihre vier lästigen Verehrer zu vermeiden und herauszufinden, ob es Nick denn wirklich ehrlich mit ihr meint.

All die Komplikationen und Wirren leisten einer Menge überdrehtem Slapstick und schriller Situationskomik Vorschub, wobei auf Standard-Repertoire wie Stolpern und gegen Masten laufen zurückgegriffen wird. Während einige Gags zum Schmunzeln anregen, zünden andere fehl, wie beispielsweise Beths lang gezogenes vergebliches Mühen eine Vase zu zerschlagen. Ansonsten ist das Tempo recht straff, auch wenn Plot und Charakterzeichnung auf Sparflamme entwickelt werden. Abwechslung ergibt sich mit den Auftritten von Oscar-Gewinnerin Anjelica Huston als Beths Boss im Guggenheim Museum. Für den "Daredevil" und "Elektra"-Regisseur bedeutet dieser vorhersehbare Eintrag ins Genre der Romantikkomödien ein etwas ungewöhnliches Actionvakuum, so dass der Konsum wohl strikt für ein weibliches Publikum vorgesehen ist. ara.

When in Rome - Fünf Männer sind vier zuviel

Darsteller:  Kristen Bell   als Beth Harper
  Josh Duhamel   als Nick
  Anjelica Huston   als Celeste
  Danny DeVito   als Al
  Will Arnett   als Antonio
  Jon Heder   als Lance
  Dax Shepard   als Gale
  Alexis Dziena   als Joan
  Kate Micucci   als Stacy
  Peggy Lipton   als Priscilla
  Luca Calvani   als Umberto
  Keir O'Donnell   als Father Dino
  Bobby Moynihan   als Puck
  Kristen Schaal   als Ilona
  Judith Malina   als Umbertos Großmutter
  Lee Pace   als Brady Sacks
  Natalie Joy Johnson   als Sekretärin
  Brian Golub   als Sekretär
 
Regie:  Mark Steven Johnson  
Drehbuch:  David Diamond  
  David Weissman  
Produzent:  Mark Steven Johnson  
  Gary Foster  
  Andrew Panay  
Koproduzent:  Rikki Lea Bestall  
  Kim H. Winther  
Ausf. Produzent:  Mindy Farrell  
  Steven Roffer  
  Ezra Swerdlow  
Kamera:  John Bailey  
Schnitt:  Andrew Marcus  
  Ryan Folsey  
Musik:  Christopher Young  
Produktionsdesign:  Kirk M. Petruccelli  
Kostüme:  Sarah Edwards  
Casting:  Kathleen Chopin  

"Ghost Rider"-Macher verfilmt die "Autobahn"

Es gibt noch keinen Fahrer, aber ein Auto und ein Drehbuch: Regisseur Mark Steven Johnson hat sich in unsere "Autobahn" verliebt.

Großansicht Die Jungs von "Cobra 11" bekommen Konkurrenz auf der "Autobahn" (Foto: RTL/Guido Engels)

Die Jungs von "Cobra 11" bekommen Konkurrenz auf der "Autobahn" (Foto: RTL/Guido Engels)

Schön, dass man in Hollywood einen deutschen Mythos entdeckt, der nichts mit dem Nationalsozialismus zu tun hat: Unsere Autobahnen, so denkt man dort, sind die asphaltgewordene Freiheit, auf denen man ohne Tempolimit heizen kann, was BMW, Porsche und Mercedes hergeben.

Nun wird der Mythos "Autobahn" verfilmt, den Job übernimmt "Ghost Rider"-Regisseur Mark Steven Johnson.

Gut, es gibt kaum noch Autobahnkilometer, auf denen man den Klassiker "Ich geb' Gas, ich will Spaß!" in voller Länge jenseits der 200 km/h hören kann, aber das stört in Hollywood niemanden: Mark Steven Johnson, der auch "Daredevil" und zuletzt die Komödie "When in Rome" inszenierte, hat eine Story am Start, die ein wenig an Jason Stathams Vollgas-Orgie "The Transporter" erinnert.

"Autobahn"-Story: Ein Ex-Rennfahrer im bombigen BMW

Im Mittelpunkt der Story von "Autobahn" stehen ein BMW und ein abgehalfterter Ex-Formel-1-Pilot. Der kommt im Auto neben der Piste zu sich, hat keine Ahnung, wie er dorthin gekommen ist und warum er keine Tür aufkriegt. Über das Handy im Handschuhfach kommt ein wenig Licht ins mysteriöse Dunkel: Der anonyme Anrufer verlangt von unserem Fahrer den ganz rabiaten Bleifuß - hat er nicht binnen 90 Minuten ein bestimmtes Ziel erreicht, fliegt nicht nur der BMW in die Luft, sondern müssen auch Frau und Kinder dran glauben.

Dreh- oder gar Kinostart sind noch völlig offen. Regisseur Mark Steven Johnson braucht jetzt vor allem einen prominenten Hauptdarsteller, damit der Film im November international vermarktet - und damit finanziert - werden kann. Jason Statham, übernehmen Sie ...

Bilder zu "Ghost Rider"

Fotos ansehen

Star

Kristen Bell

Mit dem Aussehen einer schönen Elfe wurde Kristen Bell in der Titelrolle der Teen-Crime-Serie "Veronica Mars" und in der Zeitreise-Serie "...

Top-Filme der Woche

  • Men in Black 3

    Film der Woche: Der Kult geht weiter, die Alien-Jäger blitzdingsen wieder! Will Smith reist in die Sixties, um den jungen Agent Kay (Josh Brolin) zu retten.

  • LOL

    Preview der Woche: Schöne Komödie mit "Hannah Montana" Miley Cyrus, die sich in ihren besten Freund verliebt.

 

treffpunkt kino kompakt

In der aktuellen Ausgabe: Die große Preview zu "Ice Age - Voll verschoben" und der erste Trailer zu "Skyfall"!

Zum Magazin

Das multimediale Kinomagazin jede Woche kostenlos per Mail - jetzt registrieren!

GO

Weitere Clips zum Film

 

Ähnliche Filme auf DVD & Blu-ray

 

Service

kino.de mobil

kino.de mobil

Das aktuelle Programm Ihres Lieblingskinos haben Sie überall dabei - kostenlos auf Ihrem Handy.