Brigitte Hobmeier
Johanna Wokalek
Martin Wuttke
Regie: Christian Frosch
Verleih: Neue Visionen
Neustadt ist eine futuristische, autarke und selbsterhaltende Siedlung am Stadtrand. Hinter diesen Betonfassaden arbeitet Hannah (Brigitte Hobmeier) als Telefonistin und lebt in einer unglücklichen Beziehung mit dem gewalttätigen Branco (Xaver Hutter). Als Yoon, eine junge Frau, sich aus dem elften Stock stürzt, zieht Hannah in die Wohnung der Selbstmörderin. Doch damit beginnt für sie ein Alptraum - sie wird überwacht, von ihrem Freund ausspioniert und hat Visionen.
Gleichnishafter psychologischer Thriller, der mit einer Liebesgeschichte einhergeht und in einer zeit- und ortlosen Zukunft spielt. Der Österreicher Christian Frosch ("K.af.ka Fragment") sorgt für rätselhafte Atmosphäre, bedrohliche Erinnerungslücken sowie subtile Gesellschaftskritik.
In einem Neubaugebiet angesiedelte Science-Fiction-Mär zwischen psychologischem Thriller, Liebesfilm und Gesellschaftskritik.
Hannah (Brigitte Hobmeier) lebt in einer neondurchfluteten Wohneinheit in der futuristischen "Neustadt", einem Ort der Sicherheit und der Kontrolle. Als sie ihren gewalttätigen Ehemann verlässt und in ein neues Appartement zieht, gerät ihr Leben aus der Bahn. Sie entdeckt, dass jene Frau, die das Appartement zuvor bewohnte, unter mysteriösen Umständen ums Leben kam.
Freunde von ihr werden verhaftet und dann verschwindet auch ihr Ehemann spurlos. Hannah wird zur Hauptverdächtigen. Von ihrem Liebhaber und den Nachbarn wird sie aufmerksam beobachtet und gerät langsam in die Sicherheitsmaschinerie von Neustadt.
Zwischen Science-Fiction, Verschwörungsthriller und Liebesgeschichte gelang Christian Frosch ein fesselnder Blick auf Angst und Paranoia, die sich tief im Herzen einer modernen Überwachungsgesellschaft festgesetzt haben.
| Darsteller: | Brigitte Hobmeier | als Hannah Schreiber | |
|---|---|---|---|
| Johanna Wokalek | als Anna | ||
| Martin Wuttke | als Hauks | ||
| Xaver Hutter | als Branco | ||
| Erni Mangold | als Frau Dannenberg | ||
| Gabriel Barylli | als Erik Lasalle | ||
| Walfriede Schmitt | als Paula | ||
| Peter Fitz | als Ludwig von Auerbach | ||
| Günther Kaufmann | als Mark | ||
| Susi Stach | als Bärli Frauchen | ||
| Ursula Ofner | |||
| Roland Jäger | |||
| Mirjam Ploteny | |||
| Markus Hering | |||
| Nina Fog | |||
| Regie: | Christian Frosch | ||
| Drehbuch: | Christian Frosch | ||
| Produzent: | Gabriele Kranzelbinder | ||
| Alexander Dumreicher-Ivanceanu | |||
| Kamera: | Busso von Müller | ||
| Schnitt: | Michael Palm | ||
| Musik: | Andreas Ockert | ||
| Produktionsdesign: | Giovanni Scribano | ||
| Kostüme: | Alfred Mayerhofer | ||
| Ton: | Jörg Theil | ||
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