Veröffentlicht am 26.03.2009
Vorstadtkrokodile Deutschland 2009
Vorstadtkrokodile Kinostart 26.03.2009, Deutschland 2009
  • Vorstadtkrokodile / Fabian Halbig / Leonie Tepe / Nick Romeo Reimann / Manuel Steitz / Nicolas Schinseck

  • Vorstadtkrokodile / Nick Romeo Reimann / Leonie Tepe

  • Vorstadtkrokodile / Martin Semmelrogge

  • Vorstadtkrokodile / Ralf Richter

  • Vorstadtkrokodile / Leonie Tepe / Axel Stein

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Vorstadtkrokodile - Filmplakat

Jugendbuchverfilmung über eine Bande von Jugendlichen und deren Abenteuer.

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Nicht mehr im Kino Mehr auf video.de Filmstart: 26.03.2009
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Filmkritik zu Vorstadtkrokodile

Gefährliche Mutproben, kriminelle Proleten und jede Menge explosive Action sind angesagt in der spannungsgeladenen Verfilmung des gleichnamigen Bestsellers nach Max von der Grün.

Nachdem sich die Jugendgangs gerade geschlossen aus den Kinos verabschiedet haben - die "Wilden Kerle" nach dem fünften Teil schon im letzten Jahr und die "Wilden Hühner" gerade eben mit dem dritten Teil - ist es Zeit für eine Bande, die die Leinwand bisher so noch nicht gesehen hat - die "Vorstadtkrokodile".

Und die haben, man glaubt es kaum, schon über 30 Jahre auf dem Buckel. Basiert der aktuelle Film doch auf dem gleichnamigen Jugendbuchbestseller von Max von der Grün, der 1977 erstmals veröffentlicht und seitdem stolze 800.000 Mal verkauft wurde. Und wie es sich für ein ordentliches Gang Movie gehört, beginnt Christian Ditters Action-Abenteuer gleich mit einer lebensgefährlichen Mutprobe: Um Mitglied bei den Vorstadtkrokodilen zu werden, soll der zehnjährige Hannes (Nick Romeo Reimann, der Nerv aus "DWK 3 bis 5") nämlich die rostige Leiter eines schwindelerregend hohen Fabrikgebäudes erklimmen.

Letzte Rettung

Doch das Unterfangen misslingt gründlich. Nur der Geistesgegenwart von Kai (Fabian Halbig, Schlagzeuger der Killerpilze) ist es zu verdanken, dass Hannes von der Feuerwehr gerade noch gerettet wird. Am Ende des Tages ist Hannes trotzdem Mitglied der "coolsten Bande der Welt", nur Kai immer noch nicht, denn der sitzt im Rollstuhl, und ein "Spasti" - wie er verächtlich genannt wird - hat bei den "Krokodilen" nichts verloren. Diese Einstellung ändert sich allerdings, als die Gang einen gemeinen Einbruch aufklären will und dabei dringend auf Kais Know-How angewiesen ist ...

Dieser Film ist wahrlich nichts für Weicheier, denn "Vorstadtkrokodile" hat alles, was ein spannungsgeladenes Jugendabenteuer braucht: abgefackelte Baumhäuser und rasante Stuntshow mit dem Turbo-Rolli, eine finale Mega-Sprengung und Riesenärger mit drei wirklich fiesen Proleten.

Alles drin

Dazu erfährt man ganz unaufgeregt wie Rollstuhlfahrer eigentlich pinkeln, dass "Keinohrhase" Nora Tschirner auch als alleinerziehende Mutter eine gute Figur macht und Smudo von den Fantastischen Vier ihr als Vater von Kai in nichts nachsteht.

Am Schluss gibt's als Kürprogramm eine richtig tolle "Rififi"-Nummer voll technischer Finessen, bei der das Halbstarken-Trio endlich seiner gerechten Strafe zugeführt wird.

Pressestimmen

Seit 1977 begeistert Max von der Grüns Jugendbuch Generationen von Fans, die nun nicht mehr nur auf die WDR-Verfilmung, sondern auch auf ein waschechtes Kinoabenteuer zurückgreifen können: Das Team von "Die Welle" setzt auf phantasiereiche und anspruchsvolle Unterhaltung. (Treffpunkt Kino)

Dieser Film ist wahrlich nichts für Weicheier, denn "Vorstadtkrokodile" hat alles, was ein spannungsgeladenes Jugendabenteuer braucht: abgefackelte Baumhäuser und rasante Stuntshow mit dem Turbo-Rolli, eine finale Mega-Sprengung und Riesenärger mit drei wirklich fiesen Proleten. (Blickpunkt:Film)

Diese nicht nur der Straße abgelauschte Rauheit macht den Film echt und lebendig. Und selbst wenn die Inszenierung einmal actionreich die Bodenhaftung verliert, stimmen noch die Grundkonstanten in dieser exzellent modernisierten Literaturverfilmung mit Klassikerpotenzial (Stuttgarter Zeitung, 26. März 2009)

Hier gibt es richtige Rotzjungens, die, ohne Rücksicht auf Pädagogen-Befindlichkeiten, reden wie ihnen der Schnabel gewachsen ist – und die tun, was echte Vorstadtkrokodile eben tun müssen: das Abenteuer der Kindheit auskosten. (Leipziger Volkszeitung, 26. März 2009)

Die "Vorstadtkrokodile" sind auf großes Kino gebürstet, mit schnellen Schnitten in Clip-Optik und moderner Kinderzimmertechnik. Es gibt viel Action, dafür werden aber einige Figuren nur schemenhaft umrissen. (Münchner Abendzeitung, 26. März 2009)

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Filmhandlung & Hintergrund zu Vorstadtkrokodile

Für den zehnjährigen Hannes (Nick Romeo Reimann), der bei seiner jungen Mutter (Nora Tschirner) aufwächst, gibt es nur ein Ziel: Er will unbedingt zur coolsten Jugendbande des Ortes gehören - den Vorstadtkrokodilen. Bei der dafür notwendigen Mutprobe gerät er in Lebensgefahr und wird ausgerechnet von dem im Rollstuhl sitzenden und als "Spasti" verachteten Kai (Fabian Halbig) gerettet. Erst, als dieser einen Einbruch beobachtet, zeigt die Bande Interesse.

Seit 1977 begeistert Max von der Grüns Jugendbuch Generationen von Fans, die nun nicht mehr nur auf die WDR-Verfilmung, sondern auch auf ein waschechtes Kinoabenteuer zurückgreifen können: Das Team von "Die Welle" setzt auf phantasiereiche und anspruchsvolle Unterhaltung.



Um Mitglied bei den Vorstadtkrokodilen zu werden, soll der zehnjährige Hannes die rostige Leiter eines Fabrikgebäudes erklimmen. Doch das Unterfangen misslingt. Nur der Geistesgegenwart von Kai ist es zu verdanken, dass Hannes von der Feuerwehr gerade noch gerettet wird. Am Ende des Tages ist Hannes trotzdem Mitglied der "coolsten Bande der Welt", nur Kai immer noch nicht, denn der sitzt im Rollstuhl und hat bei den "Krokodilen" nichts verloren. Diese Einstellung ändert sich allerdings, als die Gang einen Einbruch aufklären will und dabei auf Kais Know-how angewiesen ist.



Um Mitglied bei den Vorstadtkrokodilen zu werden, soll der zehnjährige Hannes die rostige Leiter eines Fabrikgebäudes erklimmen. Doch das Unterfangen misslingt. Nur der Geistesgegenwart von Kai ist es zu verdanken, dass Hannes von der Feuerwehr gerade noch gerettet wird. Am Ende des Tages ist Hannes trotzdem Mitglied der "coolsten Bande der Welt", nur Kai immer noch nicht, denn der sitzt im Rollstuhl, und hat bei den "Krokodilen" nichts verloren. Diese Einstellung ändert sich allerdings, als die Gang einen Einbruch aufklären will und dabei auf Kais Know-how angewiesen ist.



Prädikat besonders wertvoll

Auszeichnung der Deutschen Film- und Medienbewertung (FBW)
Prädikat: Besonders wertvollKurztext:

Die Jugendbande der Vorstadtkrokodile hat viele neue Anwärter, so den jungen Hannes und den im Rollstuhl sitzenden Kai. Doch ausgerechnet jetzt wird die Clique in einen kniffeligen Fall um eine Einbruchsserie verwickelt, die für die Kids zur Mutprobe der besonderen Art wird. Diese zweite Verfilmung der gleichnamigen Buchvorlage aus den 70ern modernisiert die immer noch aktuelle Geschichte über soziale Problematiken, von der Ausgrenzung von Behinderten und Immigranten bis zu häuslicher Gewalt und Armut. Auch die filmischen Mittel überzeugen mit einem eingängigen Soundtrack, jugendgemäße Sprache, abwechslungsreichen Settings und einer Kamera, die bei allen gefährlichen Unternehmungen den jungen Helden dicht auf den Fersen bleibt. Ein wunderbares Plädoyer für soziale Kompetenz und Solidarität, das nicht mit erhobenem Zeigefinger mahnt, sondern mit viel Spaß und rasantem Tempo auftrumpft. Eine Krimistory mit echtem Biss.

Jurybegründung:

In den Arbeiterquartieren am Rande einer westdeutschen Großstadt und in deren Umgebung sind sie zu Hause: die Vorstadtkrokodile, die coolste Kinder/Jugendbande der Welt. Auch Hannes, der mit seiner alleinerziehenden Mutter erst kürzlich zugezogen ist, will unbedingt dazu gehören. Um aufgenommen zu werden muss er allerdings eine gefährliche Mutprobe bestehen. Dabei gerät Hannes in Lebensgefahr und nur die gerade noch rechtzeitig eintreffende Feuerwehr verhindert ein großes Unglück. Gerufen wurde sie allerdings nicht von den mutigen Vorstadtkrokodilen, sondern von Kai, der ebenfalls neu im Viertel ist. Kai ist querschnittgelähmt und sitzt im Rollstuhl. Mit seinem Fernrohr hat er beobachtet, wie Hannes vom Dach der alten Ziegelei abgerutscht ist. Auch Kai möchte gern Mitglied der Bande werden, schon allein um seiner überfürsorglichen Mutter zu beweisen, dass er in der neuen Umgebung Freunde finden kann. Hannes und auch Maria, das einzige Mädchen der Bande, wären einverstanden, doch die anderen Jungen wollen den "Spasti" nicht dabei haben.

Aber dann wird Kai Zeuge, wie eines Nachts der Laden von Hannes Mutter überfallen wird und er hat Anhaltspunkte, wer die Täter sind und wo sie ihre Beute versteckt haben. So darf er bei den Krokodilen mitmachen und ihnen helfen, den Fall zu lösen. Als sich der Verdacht erhärtet, dass Dennis, der ältere Bruder von Bandenmitglied Frank, einer der Täter sein könnte, geraten die Krokodile in einen Loyalitätskonflikt: Hannes und seiner Mutter helfen oder Frank und seinen Bruder schützen. Erst als Dennis und seine Kumpanen Kai überfallen und verletzen und darüber hinaus den Diebstahl einer Gruppe albanischer Kinder aus der Nachbarschaft in die Schuhe schieben wollen, beschließen die Krokodile, gemeinsam zu handeln und die wahren Diebe zu überführen. Es kommt zum spannenden Showdown.

Kinder- und Jugendbanden haben Konjunktur im deutschen Kino. Anders als Die Drei ???, Die wilden Kerle oder Die wilden Hühner sind Die Vorstadtkrokodile jedoch sozial fest verortet. Sie sind in einer Ruhrgebietssiedlung zu Hause, die Wohnverhältnisse sind eng und die Familien haben mit sozialen Problemen zu kämpfen. Die Kinder fahren Fahrrad oder Skateboard, die Klamotten sind nicht besonders "fancy". Sie sind keine Superhirne oder Superhelden, sondern ganz normale Kinder von nebenan mit ihren Stärken und Schwächen. Nicht nur der Rollstuhlfahrer Kai, sondern auch Jorgo, der Grieche, Peter, der Stotterer, und Maria, das Mädchen, sind in die Gruppe integriert. Alle gemeinsam machen die Stärke der Vorstadtkrokodile aus.

Grundlagen des Films von Christian Ditter, der auch das Drehbuch geschrieben hat, sind der 1976 erschienene Roman von Max von der Grün, der in vielen Bundesländern Schullektüre war und die WDR-Verfilmung unter Regie von Wolfgang Becker. Christian Ditter ist eine zeitgemäße Adaption des Stoffes gelungen, mit dem sich Kinder von heute identifizieren können. Die sozialen Problemlagen und Gruppenkonflikte sind nachvollziehbar. Sie werden ohne pädagogischen Zeigefinger in die Handlung eingebunden und - soweit es in ihrer Macht steht - von den Kindern selbst gelöst. Der Umgangston ist authentisch und gut getroffen. Mit Vorurteilen gegenüber Menschen mit Behinderungen wird bewusst und offensiv gespielt.

Vor allem aber bietet der Film Spaß, Spannung und Abenteuer. Insbesondere die furiose Verfolgungsjagd im Rollstuhl ist perfekt mit der Kamera eingefangen. Die Filmmusik entspringt der modernen Jugendkultur, ist mitreißend und stimmig. Die spannenden Szenen wechseln mit Musikszenen, die zur Entspannung dienen und gleichzeitig die Handlung vorantreiben.

Die Kinderdarsteller sind gut ausgewählt und gut geführt. Die erwachsenen Rollen wirken demgegenüber weniger differenziert angelegt- wie Kais Eltern, gespielt von Maria Schrader und Smudo, oder der Polizist, gespielt von Ralf Richter. Sie bilden allerdings auch nur Randfiguren in einem Abenteuer, das ganz auf die Kinder ausgerichtet ist.
Quelle: Deutsche Film- und Medienbewertung (FBW)


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Originaltitel Vorstadtkrokodile
OV -
OmU -
Genre Abenteuer / Jugend
Filmpreis -
USA-Start -
Kinostart (D) 26.03.2009
Besucher (D) 643.566
Einspielergebnis (D) € 3.137.152
Bes. (EDI) 643.566
Bes. (FFA) 770.728
FSK ab 6 Jahre
WWW -
Cast & Crew in Vorstadtkrokodile
Regisseur Christian Ditter Künstlerporträt 468747 Ditter, Christian Regisseur
Darsteller Nick Romeo Reimann Hannes
Darsteller Fabian Halbig Kai
Darsteller Manuel Steitz Olli
Darsteller Leonie Tepe Maria
Darsteller Axel Stein Premierenbild 820178 Fack ju Göhte / Filmpremiere / Axel Stein Kevin © Kurt Krieger
Darsteller Javidan Imani Jorgo
Darsteller Robin Walter Peter
Darsteller Nicolas Schinseck Elvis
Drehbuch Christian Ditter Künstlerporträt 468747 Ditter, Christian Drehbuch
Weitere Darsteller
Drehbuch
Produzent
Ausf. Produzent
Buchvorlage
Produktionsdesign
Kamera
Schnitt
Musik
Kostüme
Ton
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