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(Gone with the Wind) Drama - USA 1939 FSK: Freigegeben ab 12 Jahren - 230 Min. - Verleih: MGM Start: 15.01.1953
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Zu Zeiten des amerikanischen Bürgerkrieges hat Scarlett O'Hara (Vivien Leigh) nur Augen für Ashley Wilkes (Leslie Howard). Doch der heiratet die gutherzige Melanie (Olivia de Havilland). In ihrem Stolz gekränkt, sucht sich Scarlett den unscheinbaren Charles als Gatten aus. Als der im Krieg fällt, widmet die wenig trauernde Witwe ihr Leben dem Erhalt des Südstaaten-Gutes Tara, auf dem sie ihre Kindheit verbrachte. Eines Tages lernt sie den Womanizer Rhett Butler (Clark Gable) kennen, dessen Ziel es ist, das Herz der holden Dame zu erobern.
Das fulminante Südstaatenepos von Victor Fleming entstand nach der gleichnamigen Romanvorlage von Margaret Mitchell. Der große Klassiker wurde mit 10 Oscars ausgezeichnet. |
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KRITIK
Vor dem Hintergrund des amerikanischen Bürgerkrieges träumt die schöne und launenhafte Scarlett O'Hara von einer Heirat mit dem blaublütigen Ashley Wilkes.
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Rhett liebt Scarlett - doch erwidert sie seine Liebe? (Foto: MGM) |
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Die schöne und egozentrische Scarlett O'Hara hat während des amerikanischen Bürgerkrieges nur ein Ziel vor Augen: Die Bewahrung ihres Südstaaten-Gutes Tara, auf dem sie glücklich aufwuchs und sich unsterblich in den gutmütigen Ashley Wilkes verliebte.

Da der schon Bräutigam der naiven Melanie ist, heiratet sie den Langweiler Charles. Die Ehe ist nicht von Dauer - Charles fällt im Krieg.

Schließlich lernt Scarlett den Herzensbrecher Rhett Butler kennen, dessen Zuneigung sie schamlos ausnützt. Zu spät erkennt sie, wen sie wirklich liebt.

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Ein Tanz führt die beiden zusammen (Foto: MGM) |
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Preisgekrönter Meilenstein

Victor Flemings üppig ausgestattetes, überwältigendes Leinwandepos wurde schon bei seiner Premiere als Meilenstein der Filmgeschichte gefeiert: Nie zuvor wurden derart ergreifende Massenszenen gedreht und so luxuriöse Kulissen gebaut, während gleichzeitig hochkarätige Schauspieler wie Vivien Leigh, Clark Gable und Leslie Howard ihr Bestes geben.

Kein Wunder, dass der Film der Superlative bei der Oscar-Verleihung 1940 sagenhafte zehn Auszeichnungen einheimste und zu einem echten Klassiker geworden ist, bei dem sich die Zuschauer auch heute noch gerne von großen Gefühlen mitreißen lassen, um dann genüsslich zum Taschentuch zu greifen. |
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