Originaltitel: Just Married
USA 2003
Ashton Kutcher
Brittany Murphy
Christian Kane
Regie: Shawn Levy
Verleih: Fox
Tom (Ashton Kutcher aus "Ey Mann - Wo is' mein Auto?") und Sarah (Brittany Murphy aus "8 Mile") haben gegen den erbitterten Widerstand von Sarahs steinreichen Eltern geheiratet und brausen nach Europa in die Hochzeitsreise. Leider ist das Glück zu zweit dort nicht von langer Dauer, reiht sich doch auf transatlantischem Boden eine Horrorpanne an die nächste. Außerdem stiftet ein alter Rivale für Unruhe, der dem Paar bis in die entlegensten Winkel folgt.
Kutcher und Murphy, ein Paar auch im wirklichen Leben, harmonieren blendend in dieser netten Screwball-Komödie von Robert Simonds ("Joe Dreck").
Die hübschen Hollywood-Newcomer Ashton Kutcher und Brittany Murphy auf einem Ehe-Trip, bei dem wirklich alles schief geht.
Diesmal läuten nicht am Ende des Films die Hochzeitsglocken: die Shootingstars Ashton Kutcher und Brittany Murphy heiraten gleich zu Beginn - um sich auf der Hochzeitsreise voll in die Haare zu kriegen. Dabei sieht es nach der ganz großen Liebe aus zwischen Sarah und Tom.
Die Süße aus reichem Hause und der chaotische Radiomoderator setzten ihre Liebe gegen den Widerstand von Sarahs arroganter Familie durch. Aber ihr Honeymoon-Trip in die Schweiz steht unter keinem guten Stern.
Erst werden sie beim Sex im Flugzeug-Klo erwischt. Dann setzt Tom mit einem Vibrator die Stromversorgung ihres Hotels matt. Und schließlich stürzt ihr Mietwagen auch noch eine Steilwand hinunter. Als sie in Venedig ankommen, haben sie nicht ein einziges Mal miteinander geschlafen und auch sonst voneinander genug. Zu allem Überfluss taucht auch noch Sarahs Ex auf...
"Voll verheiratet" ist ein mit Slapstick und Sarkasmus gewürzte Komödie, der Romantiker ebenso amüsieren wird wie die Anhänger schräger "Verrückt nach Mary"-Komik. Ashton Kutcher ("Ey Mann - Wo is' mein Auto?") brilliert in der Rolle des biertrinkenden, Sport versessenen College-Boys, und Brittany Murphy ("8 Mile") darf einfach nur mal lustig daneben sein.
| Darsteller: | Ashton Kutcher | als Tom | |
|---|---|---|---|
| Brittany Murphy | als Sarah | ||
| Christian Kane | als Peter Prentiss | ||
| David Moscow | als Kyle | ||
| Monet Mazur | als Lauren | ||
| David Rasche | als Mr. McNerney | ||
| Thad Luckinbill | als Willie McNerney | ||
| David Agranov | als Paul McNerney | ||
| Taran Killam | als Dickie McNerney | ||
| Veronica Cartwright | als Mrs. McNerney | ||
| Raymond J. Barry | als Mr. Leezak | ||
| Toshi Toda | als Yuan | ||
| George Gaynes | als Pater Robert | ||
| Massimo Schina | als Fredo | ||
| Valeria | als Wendy | ||
| Alex Thomas | als Fred | ||
| Laurent Alexandre | als Henri Margeaux | ||
| Franco Fantasia | als Bernardo Salviati | ||
| Jill Parker-Jones | als gemeine Stewardess | ||
| Joe Vassallo | als Zollbeamter | ||
| Regie: | Shawn Levy | ||
| Drehbuch: | Sam Harper | ||
| Produzent: | Robert Simonds | ||
| Koproduzent: | Ira Shuman | ||
| Ausf. Produzent: | Lauren Shuler-Donner | ||
| Tracey Trench | |||
| Josie Rosen | |||
| Kamera: | Jonathan Brown | ||
| Schnitt: | Don Zimmerman | ||
| Scott Hill | |||
| Musik: | Christophe Beck | ||
| Produktionsdesign: | Nina Ruscio | ||
| Troy Sizemore | |||
| Kostüme: | Debra McGuire | ||
| Ton: | Mark Weingarten | ||
| Casting: | Sheila Jaffe | ||
| Georgianne Walken | |||
Auch der "Playboy" kann Inspiration für einen neuen Film liefern. So erging es zumindest Kevin Spacey.
Der Hollywoodschauspieler las 2002 in einer Ausgabe des Männermagazins einen Auszug des Tatsachenromans "Bringing down the House: The Inside Story of six M.I.T. Students who took Vegas for Millions". Er war so begeistert, dass er sich sofort die Rechte an dem Buch sicherte.
Unter dem Titel "Breaking Vegas" wollte Spacey den Roman von Ben Mezrich bereits mit seiner Produktionsfirma "Trigger Stress" verfilmen. Doch der dafür vorgesehene Regisseur Brett Ratner sprang kurzfristig ab, um "X-Men 3" zu drehen.
Nun startet Kevin Spacey einen neuen Versuch - mit dem neuen Regisseur Shawn Levy ("Voll verheiratet") und dem neuen Titel "21".
Eine Gruppe von Studenten räumte 1993 gezielt die Spieltische in Las Vegas ab. Das Blackjack-Team wurde von einem ehemaligen Mathematikprofessor gegründet, der sich sicher war, dass Blackjack-Kartengeber besiegt werden können. Das Team verließ sich aufs Kartenzählen, was nicht illegal, aber von den Casinos gefürchtet ist.
Von anonymen Investoren unterstützt, schafften es die Studenten mit ihrer Taktik, Millionen zu gewinnen, bevor die Casinos dahinterkamen. Der Roman, wie auch wahrscheinlich der Film, wird aus der Sicht eines 20-jährigen Studenten namens Kevin Lewis erzählt.
Da das Produzentendasein allein Spacey zu langweilig ist, liebäugelt der Schauspieler mit der Rolle des Professors der Studenten.
Ashton Kutcher, Frauenschwarm und Herzensbrecher, Model und Produzent, machte sich als Liebhaber in romantischen Komödien und Slackerfilmen...
Traumatisierte Teenager waren ihre Spezialität. Innerhalb dieses Rahmens wagte sich Brittany Murphy aber in Grenzbereiche vor, die Genre-...
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