Originaltitel: Definitely, Maybe
USA 2007
Ryan Reynolds
Isla Fisher
Derek Luke
Regie: Adam Brooks
Verleih: Universal
Mittdreißiger Will Hayes (Ryan Reynolds) vollzieht gerade die Scheidung, als seine zehnjährige Tochter Maya (Abigail Breslin) ihn Löcher in den Bauch über seine Vergangenheit fragt: 1992 zog er als Nachwuchspolitiker voller Ideale nach New York, um bei Clintons Wahlkampagne zu helfen. Drei Frauen kommen nun als Mayas Mutter in Betracht: Die anlehnungsbedürftige Emily (Elizabeth Banks), die langjährige Freundin April (Isla Fisher) und Journalistin Summer (Rachel Weisz).
Ein Daddy erzählt seinem Töchterchen das romantische Puzzle seines früheren Lebens, erfolglos bemüht, nicht jugendfreie Details darin auszusparen, was eine herzliche Komödie um drei gegen die Wand gefahrene Beziehungen und eine letzte Chance in Gang setzt.
Romantische Komödie über einen Vater, der seiner Tochter sein früheres Beziehungsleben und damit das Scheitern seiner Ehe erklärt.
Als die Beziehung ihrer Eltern vor dem Ende steht, will Tochter Maya (Abigail Breslin) unbedingt wissen, wie sie denn überhaupt begann. So lässt Vater Will (Ryan Reynolds) die letzten 15 Jahre Revue passieren, erzählt mit veränderten Namen von den drei grundverschiedenen Frauen, die sein Herz eroberten.
Am Ende der romantischen Rückblickstour wird Maya das Ende einer Beziehung akzeptieren und ihr Vater den Sprung in eine neue riskieren.
Auf dem Feld der romantischen Komödie sind Drehbuchautor Adam Brooks ("French Kiss", "Bridget Jones - Am Rande des Wahnsinns") und die Produktionsschmiede Working Title absolute Profis.
Im vierten, bislang besten gemeinsamen Film gelingt unter Brooks' Regie eine charmante, angenehm zurückhaltende Lovestory, in der die Stars Abigail Breslin, Isla Fisher und Ryan Reynolds mit hohen Sympathiewerten punkten können.
| Darsteller: | Ryan Reynolds | als Will Hayes | |
|---|---|---|---|
| Isla Fisher | als April | ||
| Derek Luke | als Russell McCormack | ||
| Abigail Breslin | als Maya Hayes | ||
| Elizabeth Banks | als Emily | ||
| Rachel Weisz | als Summer Hartley | ||
| Kevin Kline | als Hampton | ||
| Adam Ferrara | als Gareth | ||
| Liane Balaban | als Kelly | ||
| Annie Parisse | als Anne | ||
| Nestor Serrano | als Arthur | ||
| Regie: | Adam Brooks | ||
| Drehbuch: | Adam Brooks | ||
| Produzent: | Tim Bevan | ||
| Eric Fellner | |||
| Ausf. Produzent: | Liza Chasin | ||
| Bobby Cohen | |||
| Kamera: | Florian Ballhaus | ||
| Schnitt: | Peter Teschner | ||
| Musik: | Clint Mansell | ||
| Produktionsdesign: | Stephanie Carroll | ||
| Kostüme: | Gary Jones | ||
| Casting: | Laura Rosenthal | ||
| Ali Farrell | |||
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