Romantische Komödie über einen Vater, der der Tochter sein früheres Beziehungsleben und damit das Scheitern seiner Ehe erklärt. http://images.kino.de/flbilder/max08/mbiz08/mbiz07/z0807503/b150x150.jpg Vielleicht, vielleicht auch nicht

Filmdetails

Vielleicht, vielleicht auch nicht

Romantische Komödie über einen Vater, der der Tochter sein früheres Beziehungsleben und damit das Scheitern seiner Ehe erklärt.


Vielleicht, vielleicht auch nicht
Start: 27.03.2008

Originaltitel: Definitely, Maybe

Komödie

USA 2007
Laufzeit: 112 Min.
FSK: o.A. (ohne Altersbeschränkung)

Ryan Reynolds
Isla Fisher
Derek Luke

Regie: Adam Brooks
Verleih: Universal

So werten die bisherigen Besucher:

Gesamt
(0 Bewertungen)

Action
Humor
Romantik
Spannung
Anspruch
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Besucher-
ansturm

Temperatur

lau

Inhalt

Mittdreißiger Will Hayes (Ryan Reynolds) vollzieht gerade die Scheidung, als seine zehnjährige Tochter Maya (Abigail Breslin) ihn Löcher in den Bauch über seine Vergangenheit fragt: 1992 zog er als Nachwuchspolitiker voller Ideale nach New York, um bei Clintons Wahlkampagne zu helfen. Drei Frauen kommen nun als Mayas Mutter in Betracht: Die anlehnungsbedürftige Emily (Elizabeth Banks), die langjährige Freundin April (Isla Fisher) und Journalistin Summer (Rachel Weisz).

Ein Daddy erzählt seinem Töchterchen das romantische Puzzle seines früheren Lebens, erfolglos bemüht, nicht jugendfreie Details darin auszusparen, was eine herzliche Komödie um drei gegen die Wand gefahrene Beziehungen und eine letzte Chance in Gang setzt.


Kritik

Romantische Komödie über einen Vater, der seiner Tochter sein früheres Beziehungsleben und damit das Scheitern seiner Ehe erklärt.

Großansicht Gespräche zwischen Vater und Tochter (Foto: Universal)

Gespräche zwischen Vater und Tochter (Foto: Universal)

Als die Beziehung ihrer Eltern vor dem Ende steht, will Tochter Maya (Abigail Breslin) unbedingt wissen, wie sie denn überhaupt begann. So lässt Vater Will (Ryan Reynolds) die letzten 15 Jahre Revue passieren, erzählt mit veränderten Namen von den drei grundverschiedenen Frauen, die sein Herz eroberten.

Am Ende der romantischen Rückblickstour wird Maya das Ende einer Beziehung akzeptieren und ihr Vater den Sprung in eine neue riskieren.

Auf dem Feld der romantischen Komödie sind Drehbuchautor Adam Brooks ("French Kiss", "Bridget Jones - Am Rande des Wahnsinns") und die Produktionsschmiede Working Title absolute Profis.

Großansicht April hat es Will angetan (Foto: Universal)

April hat es Will angetan (Foto: Universal)

Charmante Lovestory

Im vierten, bislang besten gemeinsamen Film gelingt unter Brooks' Regie eine charmante, angenehm zurückhaltende Lovestory, in der die Stars Abigail Breslin, Isla Fisher und Ryan Reynolds mit hohen Sympathiewerten punkten können.

Vielleicht, vielleicht auch nicht

Darsteller:  Ryan Reynolds   als Will Hayes
  Isla Fisher   als April
  Derek Luke   als Russell McCormack
  Abigail Breslin   als Maya Hayes
  Elizabeth Banks   als Emily
  Rachel Weisz   als Summer Hartley
  Kevin Kline   als Hampton
  Adam Ferrara   als Gareth
  Liane Balaban   als Kelly
  Annie Parisse   als Anne
  Nestor Serrano   als Arthur
 
Regie:  Adam Brooks  
Drehbuch:  Adam Brooks  
Produzent:  Tim Bevan  
  Eric Fellner  
Ausf. Produzent:  Liza Chasin  
  Bobby Cohen  
Kamera:  Florian Ballhaus  
Schnitt:  Peter Teschner  
Musik:  Clint Mansell  
Produktionsdesign:  Stephanie Carroll  
Kostüme:  Gary Jones  
Casting:  Laura Rosenthal  
  Ali Farrell  

Star

Ryan Reynolds

"Filme sind wie Nervenzusammenbrüche. Du weißt nie, worum sie sich drehen, bis sie vorbei sind." Dieses Zitat stammt nicht von Forrest Gump,...

Star

Derek Luke

Afroamerikanischer Schauspieler. Derek Luke ist häufig in Filmen mit nachdenklich stimmendem sozialem ("Pieces of April") und politischem...

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