Originaltitel: Vertigo
USA 1958
James Stewart
Kim Novak
Barbara Bel Geddes
Regie: Alfred Hitchcock
Verleih: UIP
Detektiv John "Scottie" Ferguson hat die Höhenangst aus dem Polizeidienst vertrieben. Jetzt soll er die schöne junge Frau eines Bekannten überwachen und findet Gefallen an dem Mädchen. Als er nicht verhindern kann, daß diese sich zu Tode stürzt, gerät sein Leben endgültig in die Krise. Doch dann taucht eine Doppelgängerin der Toten auf, und Ferguson beginnt zu ahnen, daß er auf ein Täuschungsmanöver hereingefallen ist.

Nach fast vierzig Jahren gibt's ein Wiedersehen im Kino mit einer liebevoll restaurierten 70-mm-Fassung von Alfred Hitchcocks Meisterwerk aus dem Jahre 1959. James Stewart und Kim Novak spielen die Hauptrollen in diesem zeitlosen Thrillerklassiker, der auch im Zeitalter digitaler Effekte nichts von seiner Wirkung eingebüßt hat. Pflichtprogramm für Cineasten.
| Darsteller: | James Stewart | als John "Scottie" Ferguson | |
|---|---|---|---|
| Kim Novak | als Madeline Elster/Judy Barton | ||
| Barbara Bel Geddes | als Midge Wood | ||
| Tom Helmore | als Gavin Elster | ||
| Henry Jones | als Leichenbeschauer | ||
| Raymond Bailey | als Scotties Arzt | ||
| Ellen Corby | als Hotelmanagerin | ||
| Konstantin Shayne | als Pop Leibel | ||
| Lee Patrick | |||
| Regie: | Alfred Hitchcock | ||
| Drehbuch: | Alec Coppel | ||
| Samuel A. Taylor | |||
| Produzent: | Alfred Hitchcock | ||
| Buchvorlage: | Pierre Boileau | ||
| Thomas Narcejac | |||
| Kamera: | Robert Burks | ||
| Schnitt: | George Tomasini | ||
| Musik: | Bernard Herrmann | ||
| Produktionsdesign: | Hal Pereira | ||
| Henry Bumstead | |||
| Frank McKelvey | |||
| Sam Comer | |||
| Kostüme: | Edith Head | ||
Barack Obama will das Porzellan, das George W. Bush mit seiner Hauruck-Politik allerorts zerschlagen hat, wieder kitten. Doch ob das auf diese Weise gelingt?
Auch wenn der Herr rechts sogar Winston Churchill ähnelt - über dieses Geschenk unter Staatsmännern kann man geteilter Meinung sein... (Foto: Fox)
Als der neue US-Präsident am Donnerstag den britischen Premier Gordon Brown zu dessen erstem Besuch im Weißen Haus empfing, brachte dieser Präsente mit, die symbolträchtig für die britisch-amerikanischen Beziehungen sind. Doch im Gegenzug gab's Ramsch - zumindest nach Meinung der englischen Presse. Brown überreichte Obama einen Stiftehalter aus dem Holz eines Schiffes, das vor der afrikanischen Küste gegen die Sklaverei kämpfte, und die Erstausgabe der Biographie von Winston Churchill, der im Zweiten Weltkrieg die starke Allianz mit den USA einging. Obama "revanchierte" sich mit einer Box mit 25 DVDs - darunter "Star Wars" und "E.T.".
Nun zerreißt sich der gnadenlose britische Boulevard das Maul über Obamas vermeintliche Gedankenlosigkeit. Schließlich sei Brown kein Filmliebhaber und zudem auf dem linken Auge blind, seit sich nach einem Schlag beim Rugby die Netzhaut ablöste. Doch inzwischen wurde bekannt, dass der US-Präsident die Filme vom weltweit renommierten American Film Institute extra für diesen Anlass zusammenstellen ließ. Und tatsächlich finden sich darunter viele Meisterwerke wie "Citizen Kane", "2001 - Odyssee im Weltraum" oder "Schindlers Liste". Hier der komplette Inhalt der strittigen DVD-Kollektion:
Der hochgewachsene, schlaksige und stets ein wenig linkisch in den ausufernden Gebärden wirkende James Stewart ist einer der größten Stars...
Das Columbia-Studio wollte aus der eigentlich Rothaarigen eine zweite Rita Hayworth oder Marilyn Monroe machen, doch entwickelte sich Kim Novak zur...
Film der Woche: Der Kult geht weiter, die Alien-Jäger blitzdingsen wieder! Will Smith reist in die Sixties, um den jungen Agent Kay (Josh Brolin) zu retten.
Preview der Woche: Schöne Komödie mit "Hannah Montana" Miley Cyrus, die sich in ihren besten Freund verliebt.