1944 begegnen sich Sekretärin Alicia und Korporal Joe, der 48 Stunden Fronturlaub hat, in der Pennsylvania Station in New York, als sie über seine ausgestreckten Beine stolpert und ein Schuhabsatz abbricht. Erst feindlich, reserviert, sind sie sich bald sympathisch, empfinden Zuneigung, verlieben sich. Sie heiraten, verbringen glücklich eine Nacht und einen Vormittag miteinander und trennen sich, als Joe zurück an die Front in Europa muss. Von der Menge mitgerissen, dreht sich Alicia nicht mehr um.
"The Clock" war einer der erfolgreichsten Filme 1945 und für Vincente Minnnelli, der das kleine Juwel als eine seiner besten Arbeiten ansieht, und Judy Garland, die hier nicht singt, der zweite Hit in Folge. Garland und Partner Robert Walker, die beide noch fünf Jahre für MGM arbeiteten, ohne wieder zusammen zu spielen, verleihen ihren Rollen Wärme und Glaubwürdigkeit. Der Film wirkt, als wäre er on location aufgenommen, tatsächlich aber waren Rückprojektionen außerordentlich geschickt in die Studiobauten integriert worden.
| Darsteller: | Judy Garland | ||
|---|---|---|---|
| Robert Walker | |||
| James Gleason | |||
| Lucille Gleason | |||
| Keenan Wynn | |||
| Marshall Thompson | |||
| Chester Clute | |||
| Regie: | Vincente Minnelli | ||
| Drehbuch: | Robert Nathan | ||
| Joseph Schrank | |||
| Buchvorlage: | Paul Gallico | ||
| Pauline Gallico | |||
| Musik: | George Bassman | ||
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