Eine magische Lovestory über die gefährliche Liebe zwischen der sterblichen Bella und dem Vampir Edward - Nach der Weltbestsellerreihe von Stephenie Meyer
Bella erwartet nicht viel, als sie zu ihrem Vater nach Forks zieht. Doch dann verliebt sie sich in Edward, der anders ist. Er hütet ein Geheimnis: Edward ist ein Vampir, der unter Menschen lebt.
Nachdem Bella aufgrund eines Zwischenfalls von Edward verlassen wird und nur ihr bester Freund Jacob ihr Trost spenden kann, erfährt sie, dass Edward in höchster Gefahr schwebt und sein Schicksal in ihren Händen liegt. Sie muss zu ihm - rechtzeitig bis zur Mittagsstunde!
In "Eclipse - Bis(s) zum Abendrot" steht Bella vor einer wichtigen Entscheidung: Sie muss zwischen Edward und Jacob wählen - wohl wissend, dass damit der uralte Kampf zwischen Vampiren und Werwölfen neu entfacht werden könnte.
Quelle: Concorde
| Darsteller: | Kristen Stewart | als Bella Swan | |
|---|---|---|---|
| Robert Pattinson | als Edward Cullen | ||
| Billy Burke | als Charlie Swan | ||
| Taylor Lautner | als Jacob Black | ||
| Regie: | Catherine Hardwicke | ||
| David Slade | |||
| Chris Weitz | |||
Nein, das war ganz und gar nicht nett…
Wer sind die besseren Sternenhelden: Leia und Han aus "Star Wars" oder Spock und Kirk aus "Raumschiff Enterprise" - und was hat "Twilight" damit zu tun? (Foto: Fox, Paramount)
William Shatner spuckt gerne große Töne und seine Eitelkeit, einst der beliebte Enterprise-Kapitän James T. Kirk gewesen zu sein, kennt keine Grenzen. Das hat Shatner zuletzt mit einem bissigen Kommentar in Richtung der SciFi-Konkurrenten von "Star Wars" unter Beweis gestellt. Er behauptete, die "Krieg der Sterne"-Reihe sei eine bloße Kopie von "Raumschiff Enterprise" - noch dazu eine schlechte:
"In 'Star Trek' geht es um Beziehungen zwischen den Charakteren, um ihre Konflikte, dazu gibt es Geschichten mit schwierigen philosophischen Fragen, die dem Ganzen eine echte Dramatik verleihen", sagt William Shatner. "Dagegen sind 'Star Wars' doch bloß Special Effects, eine reine ILM-Show."
ILM meint dabei Industrial Lights and Magic, die bahnbrechende Effektschmiede von "Star Wars"-Mastermind George Lucas.
Damit goss Shatner Öl ins Feuer, das schon seit langer Zeit zwischen den rivalisierenden Fans von "Star Trek" und "Star Wars" brennt. Entsprechend sah sich Carrie Fisher alias Prinzessin Leia genötigt, im Namen der Skywalker-Anhänger zu kontern:
"Meine Weltraum-Haarknoten sind jedenfalls viel besser als die Ohren von Mr. Spock - und das Wort 'Klingone' klingt wie ein Waschmittel", höhnte Fisher.
Einen solch hitzigen Streit kann natürlich am besten ein bedächtiger Asiate schlichten. Auftritt George Takei, der in "Star Trek" den Steuermann der Enterprise, Hikaru Sulu, verkörperte. Er hat nämlich einen gemeinsamen Feind ausgemacht, gegen den man sich doch lieber verbünden sollte:
"Wir brauchen jetzt mehr denn je einen 'Frieden der Sterne', denn es gibt eine gemeinsame Bedrohung für die gesamte Science Fiction. Sie heißt 'Twilight'. Und sie ist wirklich, wirklich übel! Da gibt es kein Heldentum mehr, keine Kameradschaft und keine epischen Schlachten. Stattdessen haben wir jetzt Vampire, die glitzern, herumjammern und auf die Highschool gehen. Ich habe ja nichts dagegen, das Fantasy-Genre mit ein bisschen Sex-Appeal zu würzen. Aber SciFi-Fans, seid gewarnt: Es finden sich keine großartigen Geschichten, Charaktere oder tiefgründige Lebenswahrheiten in 'Twilight'. Die einzige Botschaft, die laut und deutlich aus 'Twilight' herausklingt, lautet: 'Mag mich mein Freund?!??'"
Man darf gespannt sein, wie die drei Fan-Lager auf diese böse Spitze reagieren. Wenn's dumm läuft, hat Takei nämlich nun erst so richtig für Unfrieden gesorgt. Möglicherweise sollte er etwas Knoblauch an seine Schlafzimmertür hängen - und hoffen, dass die Macht auch nachts mit ihm ist…
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