Originaltitel: Meet the Robinsons
USA 2007
Regie: Stephen J. Anderson
Verleih: Walt Disney
Lewis ist ein brillantes Kerlchen. Doch der 12-Jährige wartet einsam im Waisenhaus darauf, von einer Familie aufgenommen zu werden. Er erfindet einen Gedankenscanner, um herauszufinden, warum ihn seine Mutter zur Adoption freigab. Daraufhin wird der Apparat von dem bösen Melonenmann und seinem lebenden Hut Doris gestohlen. Zum Glück taucht der geheimnisvolle Wilbur auf, der ihn mit seiner Zeitmaschine in die Zukunft nimmt. Dort trifft Lewis auf dessen total verrückte Familie, ein Haufen liebenswerter Exzentriker. Und auf den Melonenmann ...
Flippiger und innovativer CGI-Spaß zum Staunen, mit dem Disney nach dem Buch "Zu Gast bei Willi Robinson" von William Joyce eine wilde SF-Komödienversion von "Alice im Wunderland" präsentiert. Ein quietschbuntes Abenteuerspektakel, das zurück in die Zukunft rast.
In Disneys neuestem computeranimierten Abenteuer trifft ein kleiner Erfinder auf einer turbulenten Zeitreise auf einen noch erfinderischeren Familienclan.
Not macht erfinderisch - auch den kleinen Lewis, der herausbekommen will, warum die Mutter ihn einst zur Adaption freigegeben hat. Im neuesten CGI-Abenteuer aus dem Hause Disney nach William Joyce' Kinderbuchbestseller "Zu Gast bei Willi Robinson" erzählt Regisseur Stephen J. Anderson vom cleveren Lewis, der ein Gerät erfindet, mit dem man Gedanken scannen kann.
Damit will er eine Zeitreise in die Vergangenheit unternehmen, doch stattdessen begibt er sich mit einem Jungen namens Wilbur Robinson auf einen aufregenden Trip in die Zukunft, der alles in den Schatten stellt, was der Zwölfjährige bisher erlebt hat.
Denn Wilburs Familienmitglieder entpuppen sich allesamt als mindestens so verrückte wie großartige Erfinder, die alles entwerfen, was man sich nur erträumen kann. Klar, dass sich Lewis in diesem Paradies pudelwohl fühlt und dabei sein eigentliches Anliegen fast vergisst. Wäre da nicht der böse Melonenmann, der die Robinson-Idylle empfindlich stört. Doch wer außer einem Erfinder könnte sich wohl auch aus dieser prekären Situation wieder befreien?
Knallbunt, kindgerecht und bis oben hin voll gepackt mit Action & Fun präsentiert sich dieses famose Animationsfeuerwerk, das neben einer Story, die ein wenig an den Klassiker "Alice im Wunderland" erinnert, vor allem auf technischer Ebene wieder verblüffende Innovationen zu bieten hat.
Und für den richtigen Ton sorgen als Synchronsprecher Thomas Gottschalk, Supermodel Eva Padberg, Rick Kavanian und Ralf Möller. Der Kinospaß zu Ostern - für die ganze Familie!
| Sprecher: | Tom Selleck | als Cornelius Robinson | |
|---|---|---|---|
| Laurie Metcalf | als Lucille Krunkelhorn | ||
| Ethan Sandler | als Doris/ Spike/ Dimitri/Laszlo/ Fritz/ Petunia | ||
| Nicole Sullivan | als Franny | ||
| Angela Bassett | als Mildred | ||
| Matthew Josten | als Goob | ||
| Jordan Fry | als Lewis | ||
| Tom Kenny | als Mr. Willerstein | ||
| Harland Williams | als Carl | ||
| Adam West | als Uncle Art | ||
| Wesley Singerman | als Wilbur | ||
| Regie: | Stephen J. Anderson | ||
| Produzent: | Dorothy McKim | ||
| Ausf. Produzent: | William Joyce | ||
| Buchvorlage: | William Joyce | ||
| Musik: | Danny Elfman | ||
| Rufus Wainwright | |||
| Rob Thomas | |||
| Casting: | Jen Rudin | ||
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