Originaltitel: Day of the Evil Gun
USA 1968
Glenn Ford
Arthur Kennedy
Dean Jagger
Regie: Jerry Thorpe
Verleih: MGM
Der nach dreijähriger Abwesenheit für tot gehaltene Revolverheld Lorne Warfield kehrt in seine Heimatstadt zurück und stellt fest, dass seine Familie - seine Frau und ihre beiden Töchter - von Indianern verschleppt wurden. Zusammen mit einem Nachbarn, der nach Warfields Verschwinden mit der Gattin zusammenlebte, macht er sich auf die Suche der Vermissten und gerät nicht nur unter Beschuss der Rothäute, sondern auch von Deserteuren der Armee und mexikanischen Outlaws.
Glenn Ford bestimmte bereits eine Dekade zuvor den Typus des Antihelden der Western von Sam Peckinpah: Wie in diesem Film gab er stets den Typ Mann, der allein gegen die Wildnis und die Bösewichte kämpfte. Die weißen Ganoven treten hier angenehm mehrdimensional und fast sympathisch in Erscheinung, die Apachen dagegen werden wie seinerzeit üblich überaus brutal dargestellt. Zwar fehlt dem Film bisweilen das Tempo; dafür überzeugt aber die Kameraarbeit insbesondere in den zahlreichen Kampfszenen.
| Darsteller: | Glenn Ford | als Lorne Warfield | |
|---|---|---|---|
| Arthur Kennedy | als Owen Forbes | ||
| Dean Jagger | als Jimmy Noble | ||
| John Anderson | als Jefferson Addis | ||
| Paul Fix | als Sheriff Kelso | ||
| Nico Minardos | als José Luis Gomez de la Tierra y Cordoba DeLeon | ||
| Harry Dean Stanton | als Sgt. Parker | ||
| Pilar Pellicer | als Lydia Yearby | ||
| Parley Baer | als Wilford | ||
| Royal Dano | als Dr. Eli Prather | ||
| Ross Elliott | als Rev. Yearby | ||
| Barbara Babcock | als Angie Warfield | ||
| James Griffith | als Ladeninhaber | ||
| Regie: | Jerry Thorpe | ||
| Drehbuch: | Charles Marquis Warren | ||
| Eric Bercovici | |||
| Produzent: | Jerry Thorpe | ||
| Kamera: | W. Wallace Kelly | ||
| Schnitt: | Alex Beaton | ||
| Musik: | Jeff Alexander | ||
| Produktionsdesign: | George W. Davis | ||
| Marvin Summerfield | |||
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