U-Boot "Alabama" verschwindet im Nirgendwo. Nur sein Kommandant, Alan Deakins, kehrt zurück und landet unversehens in der Psychatrie, als er von einem Zeitsprung erzählt. Nach sechs Jahren befreit ihn ein Einsatzkommando. Ein idealistischer Jungwissenschaftler plant, mit ihm das Zeittor zu erkunden. Man landet im Jahr 2077, wo der 120jährige Braddock ein Terrorregime führt. Das Team gerät in Gefangenschaft, doch Deakins Junior, Chef der Rebellenarmee Demos, verhilft ihm zur Flucht.

Genre-Regisseur Scott Levy, nach "Rückkehr der Piranhas" und "Escape to Nowhere" erneut mit Roger Corman (ausführender Produzent) im Team, mixt munter Elemente aus "Terminator" und "Das Philadelphia Experiment" zu einem unterhaltsamen Science-Fiction-Actioner. Solide und spannend inszeniert, kann der Film mit Jeff Fahey ("Der Rasenmäher-Mann") in einer Doppelrolle einen weiteren Trumpf für das breite Genrepublikum ausspielen.
| Darsteller: | Jeff Fahey | als Captain Alan Deakins | |
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| Richard Tyson | |||
| Chick Vennera | |||
| Jack Coleman | |||
| Jay Acovone | |||
| Regie: | Scott Levy | ||
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Preview der Woche: Schöne Komödie mit "Hannah Montana" Miley Cyrus, die sich in ihren besten Freund verliebt.