Alle sieben Jahre veranstaltet das organisierte Verbrechen für solvente Wettpaten ein Kampfspiel, bei dem dreißig Killer vor laufenden Überwachungskameras auf einigen wenigen urbanen Quadratkilometern so lange gegeneinander antreten, bis nur mehr einer von ihnen übrig ist und das stattliche Preisgeld in Empfang nehmen kann. Diesmal findet die Ausscheidung in England statt, wo der heruntergekommene Priester Macavoy nicht die geringste Ahnung hat, dass er aufgrund unglücklicher Umstände bald selbst im Mittelpunkt des blutigen Geschehens stehen wird.

Nach Gangster- und Horrorfilmen jetzt effektvolles Actionkino aus Großbritannien mit internationalen Stars und nach Formeln, wie sie normalerweise Hollywood oder dem Adrenalinkino des Luc Besson zu Eigen sind. Dreißig Kampfsportexperten und Wunderschützen, jeder ein Experte in irgendeiner Kunst des Tötens und auch sonst schillernder Charakter, eliminieren sich gegenseitig auf fantasievolle bis krude Weise in atemlosen Actionexzessen. In den ersten dreißig Minuten schon passiert mehr als anderswo in drei Actionfilmen zusammen. Fest für Fans vom Fach.
| Darsteller: | Robert Carlyle | als Joseph Macavoy | |
|---|---|---|---|
| Ian Somerhalder | als Miles Slater | ||
| Ving Rhames | als Joshua Harlow | ||
| Kelly Hu | als Lai Lai Zhen | ||
| Scott Adkins | als Yuri Petrov | ||
| Liam Cunningham | als Powers | ||
| John Lynch | als Faruk Samier | ||
| Andy Nyman | als Tech Eddie | ||
| Regie: | Scott Mann | ||
| Drehbuch: | Jonathan Frank | ||
| Produzent: | Keith Bell | ||
| Kamera: | Emil Topuzov | ||
| Schnitt: | Rob Hall | ||
| Musik: | Laura Karpman | ||
| Produktionsdesign: | Kes Bonnet | ||
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