Update des Science-Fiction-Klassikers von H. G. Wells als spannendes Abenteuerkino. http://images.kino.de/flbilder/max02/bf02/bf09/b0209996/b150x150.jpg The Time Machine

Filmdetails

The Time Machine

Update des Science-Fiction-Klassikers von H. G. Wells als spannendes Abenteuerkino.


The Time Machine
Start: 21.03.2002

Science Fiction

USA 2002
Laufzeit: 96 Min.
FSK: ab 12 Jahre

Guy Pearce
Samantha Mumba
Mark Addy

Regie: Simon Wells
Verleih: Warner

So werten die bisherigen Besucher:

Gesamt
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Action
Humor
Romantik
Spannung
Anspruch
Besucheransturm: lau
Besucher-
ansturm

Temperatur

lau

Inhalt

Der geniale Erfinder Alexander Hartdegen (Guy Pearce) versucht zu beweisen, dass Zeitreisen möglich sind. Mit dem Mut der Verzweiflung testet er eine selbst konstruierte Zeitmaschine und landet statt in der Vergangenheit 800.000 Jahre später in der Zukunft. Dort ist die Menschheit aufgeteilt in die in der Unterwelt hausenden Morloks und die hedonistischen Elois. Hartdegen gerät zwischen die Fronten.

Neue Adaption des Science-Fiction-Klassikers von H. G. Wells, die mit Special Effects auf dem neuesten Stand der Technik, einer spannenden Geschichte und attraktiven Hauptdarstellern für beste Abenteuer-Unterhaltung sorgen sollte. Guy Pearce übernimmt die Rolle von Rod Taylor aus der berühmten Filmfassung von 1960.


Kritik

Update des Science-Fiction-Klassikers von H. G. Wells als spannendes Abenteuerkino.

Großansicht Hartdegen ist gerade dabei, eine aufregende Erfindung zu machen (Foto: Warner)

Hartdegen ist gerade dabei, eine aufregende Erfindung zu machen (Foto: Warner)

Um seine verstorbene Geliebte wieder zu sehen, baut der junge Erfinder Alexander Hartdegen (Guy Pearce) eine Zeitmaschine. Als ihm der Trip in die Vergangenheit misslingt, reist der Romantiker in die ferne Zukunft und muss feststellen, dass die Menschheit hier in zwei Lager gespalten ist: die Alien-ähnlichen Morlocks und die friedliebenden Eloi.

Letztere leben zwar in ständiger Angst, von den Morlocks als Sklaven missbraucht oder gar verspeist zu werden, fügen sich aber widerstandslos in ihr Schicksal. Das aber kann und will Idealist Hartdegen nicht akzeptieren.

Großansicht In der Zukunft treiben gar seltsame Gestalten ihr Unwesen (Foto: Warner)

In der Zukunft treiben gar seltsame Gestalten ihr Unwesen (Foto: Warner)

Zurück in die Zukunft

Über 40 Jahre nach der Oscar-gekrönten Erstverfilmung von H. G. Wells' Meilenstein des Science-Fiction-Genres schuf nun dessen Urenkel Simon Wells ein Remake. Zeitgemäße Tricktechnik und das atemberaubende Set-Design lassen die werkgetreue Neuverfilmung zu einem Augenschmaus werden.

"Memento"-Maniak Guy Pearce schlägt sich tapfer durch die etwas bieder geratene Story, der leider der Regie-Wagemut des Originals fehlt. Aber auch trotz des Mangels an neuen kritischen Aspekten dürfte das Zukunftsmärchen jede Menge SciFi-Fans ansprechen.

The Time Machine

Darsteller:  Guy Pearce   als Alexander Hartdegen
  Samantha Mumba   als Mara
  Mark Addy   als Dr. David Philby
  Sienna Guillory   als Emma
  Phyllida Law   als Mrs. Watchit
  Alan Young   als Blumenverkäufer
  Omero Mumba   als Kalen
  Yancey Arias   als Toren
  Orlando Jones   als Vox
  Jeremy Irons   als Uber-Morlock
  Phillip Rosco  
 
Regie:  Simon Wells  
Drehbuch:  John Logan  
Produzent:  Walter F. Parkes  
  David Valdes  
Koproduzent:  John Logan  
Ausf. Produzent:  Laurie MacDonald  
  Arnold Leibovit  
  Jorge Saralegui  
Buchvorlage:  H. G. Wells  
Kamera:  Donald M. McAlpine  
Schnitt:  Wayne Wahrman  
Musik:  Klaus Badelt  
Produktionsdesign:  Oliver Scholl  
  Chris Burian-Mohr  
  Bruce Robert Hill  
  Don Woodruff  
Kostüme:  Deena Appel  
  Bob Ringwood  
Ton:  David MacMillan  

"Gladiator"-Sequel mit Original-Autor

Weigert sich kategorisch noch einmal in die Arena zu ziehen: Russell Crowe

Weigert sich kategorisch noch einmal in die Arena zu ziehen: Russell Crowe

Was erst wie ein schlechter Scherz klang, nimmt mittlerweile immer konkretere Formen an. Das Sequel zu Ridley Scotts Megaerfolg "Gladiator" hat mittlerweile die "Eventuell"-Schublade verlassen, die "Machen wir uns mal Gedanken darüber"-Ablage übersprungen und steht auf der "To Do"-Liste ganz oben.

Neuester Coup der Produzenten von DreamWorks und Universal: John Logan, der für seine Mitarbeit am "Gladiator"-Script eine "Oscar"-Nominierung erhielt, ist erneut als Drehbuch-Autor mit an Bord. Und der Gute hat wohl schon ganz konkrete Pläne im Kopf. Obwohl Logan genaue Details über "Gladiator 2" nicht verraten wollte, kündigte er bereits an, dass die Handlung wohl 15 Jahre nach Teil Eins angesiedelt ist, es sich also um kein Prequel handeln wird. Dies war das eigentliche Traumprojekt, hing jedoch von der Zusage von Russell Crowe ab. Doch der weigert sich bisher standhaft, erneut in die Sandalen zu schlüpfen.

John Logan schrieb unter anderem die Drehbücher zu "An jedem verdammten Sonntag", "The Time Machine" und dem in wenigen Monaten anlaufenden "Star Trek: Nemesis".

Star

Guy Pearce

Als ehrgeiziger Polizist Ed Exley, der seine Ausbildung als Jahresbester absolviert hat und als Partner des Hitzkopfs Bud White (Russell Crowe)...

Star

Samantha Mumba

Die irische Sängerin Samantha Mumba tauchte hierzulande erstmals im Jahr 2000 auf der musikalischen Bildfläche auf. Mit ihrer Debüt-Single...

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