Eine grausame Grippe-Epidemie rafft die gesamten US-Bevölkerung dahin - mit einer Handvoll Ausnahmen. Die werden in ihren Träumen zu der Hütte einer 106jährigen Farbigen geleitet. Dort bereiten sie sich auf die große Konfrontation mit dem Leibhaftigen vor, der unter dem Namen Randall Flagg in Las Vegas firmiert. Doch der Böse hat die braven Pioniere mit seinen Schergen infiltriert: Bis es zum letzten Gefecht mitten in Las Vegas kommt, müssen noch viele sterben.

Nach einem der gelungensten Romane von Stephen King entstand diese TV-Mini- Serie von Mick Garris ("Die Schlafwandler"), die in Deutschland auf zwei jeweils dreistündigen Videokassetten veröffentlicht wird. Zum Kampf von Gut gegen Böse rüsten sich Gary Sinise ("Von Mäusen und Menschen"), Molly Ringwald ("Pretty in Pink") und Rob Lowe ("Wayne's World"), die von einer Reihe weiterer Stars unterstützt werden. Ein Leckerbissen für jene King-Fans, die schon "Es" und "Tommyknockers" zu Superhits machten.
| Darsteller: | Gary Sinise | ||
|---|---|---|---|
| Molly Ringwald | |||
| Jamey Sheridan | |||
| Laura San Giacomo | |||
| Ruby Dee | |||
| Ossie Davis | |||
| Miguel Ferrer | |||
| Corin Nemec | |||
| Matt Frewer | |||
| Adam Storke | |||
| Ray Walston | |||
| Rob Lowe | |||
| Regie: | Mick Garris | ||
| Drehbuch: | Stephen King | ||
| Produzent: | Mitchell Galin | ||
| Ausf. Produzent: | Richard P. Rubinstein | ||
| Stephen King | |||
| Buchvorlage: | Stephen King | ||
| Kamera: | Edward Pei | ||
| Musik: | W.G. Snuffy Walden | ||
"They never come back - Sie kommen niemals zurück!"
Das sagt man über entthronte Boxweltmeister. Und ebenso scheint dieses Sprichwort auch für Autoren und Schriftsteller in Hollywood zu gelten. Eine gewisse Zeit sind sie das neue heiße Ding, deren Stoffe eher heute als morgen verfilmt werden müssen, dann ist der Run auch schon wieder vorbei.
Raymond Chandler, John Le Carré und Tom Clancy sind im Grunde keine wirklichen Ausnahmen, denn ihr literarisches Schaffen ist zeitlos, einen Hype gab es um sie nie so richtig. Zumindest nicht in dem Ausmaß wie um Nick Hornby, Helen Fielding oder Joanne K. Rowling. Sie waren immer solide, ganz nach dem Motto: Immer verfilmbar, hat aber auch morgen noch Zeit.
Eine echte Ausnahme dagegen ist Stephen King. Seit der ersten Romanadaption, "Carrie - Des Satans jüngste Tochter" stürzten sich die Hollywood-Produzenten förmlich auf alle nur zu ergatternden Filmrechte, die der stille und zurückgezogen lebende Horrorschriftsteller veräußerte.
Meisterwerke wie Stanley Kubricks "Shining" mit dem furchterregenden Jack Nicholson, oder auch "Misery" mit Kathy Bates und "Friedhof der Kuscheltiere" fanden so ihren Weg auf die Leinwand. Ihr kommerzieller Erfolg war es dann auch, der die Produzenten anfeuerte, Kings weniger horrorlastige Geschichten zu verfilmen.
Verlässlich, integer, kompetent und der beste Kumpel, den hochspezialisierte Profis haben (und brauchen), spielte Gary Sinise, durch seine leicht...
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Preview der Woche: Schöne Komödie mit "Hannah Montana" Miley Cyrus, die sich in ihren besten Freund verliebt.