| Darsteller: | Linda Hamilton | ||
|---|---|---|---|
| Eugene Levy | |||
| Majandra Delfino | |||
| Meagan Good | |||
| Aeryk Egan | |||
| Andrew Ducote | |||
| Keith Bogart | |||
| Leor Hackel | |||
| Vyto Ruginis | |||
| Debra Henry | |||
| Dusty Kay | |||
| Alex Thomas | |||
| Regie: | Holly Goldberg Sloan | ||
| Drehbuch: | Holly Goldberg Sloan | ||
| Produzent: | Mark Borman | ||
| Dan Parada | |||
| Ausf. Produzent: | Darius Anderson | ||
| Paul Mayerson | |||
| Kamera: | Ralf D. Bode | ||
| Schnitt: | Shawna Callahan | ||
| Musik: | Robert J. Ramirez | ||
| Produktionsdesign: | Denise Hudson | ||
| Kostüme: | Anne Herlihy | ||
| Ton: | David O. Daniel | ||
Sie war die taffe Mutter des kleinen John Connor, dem die Terminatoren nach dem jungen Leben trachteten. Doch in "T3" wird Linda Hamilton nicht wieder als Sarah Connor zu sehen sein - ein guter Grund, so richtig über das Projekt herzuziehen.
Dabei setzt die Aktrice den Hebel nicht etwa bei Arnies Greisentum an: Der österreichische Muskelberg versucht nach Flops wie "Collateral Damage" und "The 6th Day" verzweifelt sein angekratztes Image als Äkschn-Held zu retten - scharfzüngige Kritiker nennen ihn schon "Äkschn-Opa".
Nein, in dem Fall ist das Drehbuch Stein des Anstoßes: "Das Skript, das ich gelesen habe, ist völlig seelenlos. Obwohl die früheren Terminator-Filme schon actionlastig waren, hatten sie aber gleichzeitig eine recht hochherzige Message: Es ging um den Zustand der Menschheit. Aber "Terminator 3" zeigt nicht den geringsten Respekt vor dem menschlichen Leben."
Da kann man eigentlich nur zustimmen: Auch wenn Arnie die Gegner reihenweise ummähte, in Wirklichkeit waren die ersten beiden Filme echte Kunstwerke mit einer epischen Bilderwelt voller lyrischer Momente, nachdenklicher Bilder und feinfühliger Charaktere. Auch Dialoge wie "Hasta la vista, Baby" - "Arrgh! Bummm! Röchel!" sind Musterbeispiele tiefsinniger zwischenmenschlicher Kommunikation.
Eine Erklärung für die Misere um "T3" hat Hamilton auch: "Sie haben das Drehbuch so umgeschrieben, dass meine Figur nicht mehr vorkommt", sagt sie schmollend, obwohl die Entscheidung im vielzitierten "beiderseitigen Einvernehmen" erfolgte.
Dafür gibt's zwei mögliche Gründe: Erstens ist Linda inzwischen von Terminator-Regisseur James Cameron, den sie 1997 geheiratet hatte, geschieden. Möglicherweise wäre ein weiterer Terminator-Dreh mit schmerzhaften Erinnerungen verbunden - auch Cameron ist nicht in "T3" involviert.
Der wahrscheinlichere Grund ist aber schlichtweg der, dass Linda nach dem noch halbwegs erfolgreichen "Dante's Peak" von 1996 (immerhin mit Pierce Brosnan) einen Flop nach dem anderen geliefert hat: Von ihren letzten fünf Filmen schaffte es kein einziger in die deutschen Kinos. Bei Titeln wie "Skeletons in the Closet" (frei übersetzt: "Leichen im Keller") oder "The Secret Life of Girls" ("Das geheime Leben von Mädchen") verwundert das allerdings kaum.
Das mit dem "I'll be back" kann Linda also abhaken.
AAn der Seite von Arnold Schwarzenegger und unter der Regie von James Cameron revolutionierte sie 1984 und 1991 das Science-Fiction-Genre....
Kanadischer Schauspieler und Drehbuchautor. Eugene Levy war bereits in seiner Heimat ein populärer TV-Komiker, als er weltweit späten Ruhm in der...
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