Atmosphärisch dichte Musikbio über die erfolgreiche Mädchenrockgruppe, die von 1975 bis 1977 die Rockszene in Los Angeles aufmischte. http://images.kino.de/flbilder/max10/auto10/auto24/10240214/b150x150.jpg The Runaways

Filmdetails

The Runaways

Atmosphärisch dichte Musikbio über die erfolgreiche Mädchenrockgruppe, die von 1975 bis 1977 die Rockszene in Los Angeles aufmischte.


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Inhalt

Kim Fowley, seit den frühen Sechzigern omnipräsentes Faktotum der Musikszene in Los Angeles, ist überzeugt, das nächste große Ding gefunden zu haben, als er vor einem Club die 16-jährige Joan Jett kennenlernt: Die androgyne Gitarristin will eine Mädchenband gründen und Karriere machen. Zufällig stößt die attraktive Cherie Currie als Sängerin zur Band, die sich Runaways nennt und mit "Cherry Bomb" einen ersten Hit hat. Plattenaufnahmen, Tourneen, Drogen, Abstürze und Machtkämpfe folgen, die die Protagonisten auslaugen. Der Zusammenbruch ist nur eine Frage der Zeit.


Kritik

The Runaways

Von 1975 bis 1977 mischten die Runaways die Rockszene in Los Angeles auf - vier minderjährige Mädchen, die mit "Cherry Bomb" einen nachhaltigen Hit landen konnten. Basierend auf der Autobiographie von Sängerin Cherie Currie, "Neon Angel", realisierte Videoclipspezialistin Floria Sigismondi einen Musikfilm, der es mit den Tatsachen nicht immer ganz genau nimmt, Konflikte zwischen Currie und Gitarristin Joan Jett (großartig gespielt von Dakota Fanning und Kristen Stewart) zuspitzt und doch punktgenau die aufgeladene Atmosphäre der Tage kurz vor Punk trifft.

The Runaways

Darsteller:  Kristen Stewart   als Joan Jett
  Dakota Fanning   als Cherie Currie
  Michael Shannon   als Kim Fowley
  Stella Maeve   als Sandy West
  Scout Taylor-Compton   als Lita Ford
  Alia Shawkat   als Robin
  Riley Keough   als Marie Currie
  Johnny K. Lewis   als Scottie
  Tatum O'Neal   als Cheris Mutter
  Brett Cullen   als Cheris Vater
  Keir O'Donnell  
 
Regie:  Floria Sigismondi  
Drehbuch:  Floria Sigismondi  
Produzent:  Art Linson  
  John Linson  
  William Pohlad  
Ausf. Produzent:  Joan Jett  
  Kenny Laguna  
  Brian Young  
Kamera:  Benoît Debie  
Schnitt:  Richard Chew  
Produktionsdesign:  Eugenio Caballero  

"Mad Max 4" mit Elvis' Enkelin und der Tochter von Lenny Kravitz

Tom Hardy wird als neuer "Mad Max" genau das Gegenteil davon tun, was sein Vorgänger Mel Gibson gerade privat treibt.

Großansicht Elvis Presleys Enkelin Riley Reough und Lenny Kravitz' Tochter Zoe werden in "Mad Max 4" von Mel Gibsons Nachfolger Tom Hardy beschützt (Foto: Kurt Krieger)

Elvis Presleys Enkelin Riley Reough und Lenny Kravitz' Tochter Zoe werden in "Mad Max 4" von Mel Gibsons Nachfolger Tom Hardy beschützt (Foto: Kurt Krieger)

Während Mel Gibson sich mit Prügeln für seine Ex-Freundin Oksana Grigorieva soeben die Karriere ruiniert, wird sein "Mad Max"-Nachfolger Tom Hardy im vierten Endzeit-Abenteuer fünf Frauen ritterlich vor Ungemach schützen. Laut Regisseur und "Mad Max"-Erfinder George Miller besteht die Hauptaufgabe von Kultheld Max Rockatansky in "Mad Max: Fury Road" darin, fünf Frauen zu beschützen: die sogenannten "Five Wives".

Zwei dieser fünf Ladies hat Miller auch schon besetzt, und das äußerst prominent: Zwar hat die 21-jährige blonde Schönheit Riley Keough bisher nur einen Auftritt neben Kristen Stewart im Joan Jett-Film "The Runaways" vorzuweisen, dafür steht aber in ihrem Stammbaum ein ganz großer Name des Showbiz: Keough ist die Enkelin von keinem Geringerem als dem King himself, Elvis Presley! Ihre Mutter ist Lisa Marie Presley, Vater ist deren Ex-Mann Danny Keough, ehemals Bassist in Lisa Marie Presleys Band.

Mad Max 4: Von der Donnerkuppel nach Sydney

Eine weitere der von Mad Max beschützten "Five Wives" wird Zoe Kravitz spielen, Tochter des Kultrockers Lenny. Sie ist ab 14. Oktober neben Julia Roberts' Tochter Emma und Rapper 50 Cent im Drama "Twelve" um frustrierte New Yorker Kids reicher Eltern zu sehen. Zuvor hatte sie neben Jodie Foster eine kleine Rolle im Rachethriller "Die Fremde in dir" gespielt.

Darüberhinaus ist sensationell die Australierin Charlize Theron mit von der Partie, allerdings hat George Miller bisher noch nicht verraten, ob auch Theron eine der "Five Wives" oder eine andere Rolle spielen wird. Die bisherigen Andeutungen des Regisseurs über die Handlung von "Mad Max 4" lassen vermuten, dass die "Five Wives" die Mütter der Kinder sein könnten, die Max am Ende von "Jenseits der Donnerkuppel" nach Sydney bringt. Denn "Fury Road" wird direkt an die Handlung von "Mad Max 3" anknüpfen.

Ob Dr. George Miller tatsächlich gleich zwei Mad Max-Filme dreht, wie vor Monatsfrist angekündigt, wollte dieser vorerst nicht bestätigen. Ebenso unklar ist, wohin den Ur-Mad Max Mel Gibson seine ganz private Straße der Wut noch führt...

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