Howard Spitz ist ein erfolgloser Krimiautor. Da er für seine Ex-Frau Unterhalt bezahlen muß, ist er ständig in Geldsorgen. In einer Biobliothek merkt er, daß man mit Kinderbüchern allerhand einnehmen kann; wenig Text und ein paar Zeichnungen, das sollte es doch gewesen sein. Hinderlich der ganzen Sache ist einzig, daß Howard mit Kindern überhaupt nicht kann. So engagiert er sich einen Laiendarsteller, der es schafft, Kinder "ohne Gänsehaut zu umarmen". Leider ist dieser eingekaufte Howard Spitz nicht unbedingt ein Glücksgriff.
"Mr. Spitz" ist ein beinahe biederer Familienfilm, der nebenher auch noch ein Stückchen Mediensatire mitbringt. Die Komödie, bei der wieder einmal Dosenpyramiden in Supermärkten zusammenfallen, plädiert für Ehrlichkeit, mit der man bekanntlich am weitesten kommt. Einen absoluten Kinderhasser auf siebengescheite Kinder loszulassen sorgt für einige Lacher, doch Kelsey Grammer (bekannt aus "Frasier") ist kein Jack Nicholson, dem man so etwas abnehmen würde.
| Darsteller: | Kelsey Grammer | als Howard Spitz | |
|---|---|---|---|
| Amanda Donohoe | als Laura Kershaw | ||
| Genevieve Tessier | als Samantha Kershaw | ||
| Joseph Rutten | als Lou | ||
| Patrick McKenna | als Roger | ||
| Kay Tremblay | als Theodora Winkle | ||
| David Christofel | als Bill | ||
| Regie: | Vadim Jean | ||
| Drehbuch: | Jürgen Wolff | ||
| Produzent: | Paul Brooks | ||
| Christopher Zimmer | |||
| Ausf. Produzent: | Alan Martin | ||
| Kamera: | Glen MacPherson | ||
| Schnitt: | Pia Di Ciaula | ||
| Musik: | John Murphy | ||
| David A. Hughes | |||
| Produktionsdesign: | Chris Townsend | ||
| Angela Murphy | |||
| Kostüme: | Martha Curry | ||
| Ton: | Stephen Halbert | ||
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