Nathan Lane
Matthew Broderick
Uma Thurman
Regie: Susan Stroman
Verleih: Sony Pictures
New York Ende der 50er Jahre. Beim Versuch, ihre Verluste schön zu rechnen, stoßen der notorisch erfolglose Broadway-Produzent Max Bialystock (Nathan Lane) und sein Buchhalter Leo Bloom (Matthew Broderick) auf die theoretische Möglichkeit, mit einem Flop Geld zu verdienen. Kurzerhand arrangiert das Duo planmäßig eine Bühnenkatastrophe epochalen Formats, wozu man sich eines exaltierten Regisseurs (Gary Beach), eines der englischen Sprache unmächtigen Stars (Uma Thurman) und des völlig durchgeknallten Nazi-Autoren Franz Liebkind (Will Ferrell) bedient.
Nach triumphalen Vorstellungen am Broadway und einer nunmehr legendären Verfilmung von 1968 erreicht eine neue Version von Mel Brooks' Debütwerk "Frühling für Hitler" die Leinwände.
Remake von Mel Brooks' legendärem Erstling "Frühling für Hitler" von 1968, mit den Stars der Broadway-Version, Matthew Broderick und Nathan Lane.
New York im Jahr 1959. Broadway-König Max Bialystock (Nathan Lane) ist vom Glück verlassen, bis Buchhalter Leo Bloom (Matthew Broderick) ihm einen Plan vorlegt - maßgeschneidert für einen Mann, der nur noch Flops produziert, die am Premierentag schon wieder schließen: Mehr Geld aufbringen, als man braucht, dann eine Show ins Theater bringen, die keiner sehen will.
Weil jeder versteht, dass damit kein Geld zu machen ist, wird keiner seine Investition zurückverlangen. Dafür finden sie das geschmacklose Musical "Frühling für Hitler" des paranoiden Nazis Franz Liebkind (Will Ferrell) und heuern als Hauptdarstellerin die Schwedin Ulla (Uma Thurman) an, die kein Wort Englisch spricht.
Mit Umweg über den Broadway entstandenes Remake von Mel Brooks' legendärem Filmerstling "Frühling für Hitler" von 1968, dessen Bühnenvariante mit Nathan Lane und Matthew Broderick in den legendären Rollen von Zero Mostel und Gene Wilder zum Renner in New York und mit Tony Awards ausgezeichnet wurde.
Tatsächlich hat sich nicht viel geändert an dem wunderbar grotesken Szenario, das voll hintergründigem Humor, gnadenlosem Nonsens und großartigen Musiknummern steckt, von denen das pompöse "Springtime for Hitler in Germany" den Höhepunkt bildet.
| Darsteller: | Nathan Lane | als Max Bialystock | |
|---|---|---|---|
| Matthew Broderick | als Leo Bloom | ||
| Uma Thurman | als Ulla | ||
| Will Ferrell | als Franz Liebkind | ||
| Gary Beach | als Roger De Bris | ||
| Roger Bart | als Carmen Ghia | ||
| Jon Lovitz | als Mr. Marks | ||
| Andrea Martin | |||
| Debra Monk | |||
| Jason Antoon | als Jason Green | ||
| Kathy Fitzgerald | als Shirley Markowitz | ||
| Riley G. Matthews Jr. | als Bailiff | ||
| Regie: | Susan Stroman | ||
| Drehbuch: | Mel Brooks | ||
| Thomas Meehan | |||
| Produzent: | Mel Brooks | ||
| Jonathan Sanger | |||
| Koproduzent: | Amy Herman | ||
| Kamera: | John Bailey | ||
| Charles Minsky | |||
| Schnitt: | Steven Weisberg | ||
| Produktionsdesign: | Mark Friedberg | ||
| Peter Rogness | |||
| Kostüme: | William Ivey Long | ||
| Ton: | Tod A. Maitland | ||
| Casting: | Tara Jayne Rubin | ||
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