Vater-Sohn-Drama über eine zerschlagene Familie, die der sterbenden Mutter zuliebe wieder hergestellt werden soll. http://images.kino.de/flbilder/max10/auto10/auto11/10110687/b150x150.jpg The Open Road

Filmdetails

The Open Road

Vater-Sohn-Drama über eine zerschlagene Familie, die der sterbenden Mutter zuliebe wieder hergestellt werden soll.


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Inhalt

Der junge Carlton muss seiner sterbenden Mutter versprechen, seinen entfremdeten Vater, den ehemaligen Baseball-Profi Kyle Garrett, ins Krankenhaus zu bringen, um dort die zerschlagene Familie zu vereinen und gemeinsam die Vergangenheit aufzuarbeiten. Kyle hat sich völlig von seiner Familie abgewendet. Zusammen mit Carltons Freundin Lucy machen sie sich mit dem Auto auf den Weg, wobei Vater und Sohn sich in tragischen und amüsanten Situationen langsam wieder aneinander annähern.


Kritik

The Open Road

Mit Justin Timberlake ("Alpha Dog - Tödliche Freundschaft") und Jeff Bridges in den Hauptrollen inszenierte Regisseur Michael Meredith ein tragisches wie heiteres Independent-Roadmovie, zu dem er auch das Drehbuch selbst schrieb. Ihm zur Seite stand Wim Wenders als ausführender Produzent. Timberlake überzeugt in seiner Rolle erneut als ernstzunehmender Schauspieler und braucht sich vor Bridges nicht zu verstecken. Freunde des amerikanischen Independent-Kinos konnten den Film in Deutschland bereits auf dem Filmfest München sehen.

The Open Road

Darsteller:  Justin Timberlake   als Carlton Garrett
  Jeff Bridges   als Kyle
  Kate Mara   als Lucy
  Mary Steenburgen   als Katherine
  Harry Dean Stanton   als Amon
  Lyle Lovett  
  Loyd Catlett   als Johnny
  Douglas M. Griffin   als Vater
 
Regie:  Michael Meredith  
Drehbuch:  Michael Meredith  
Produzent:  Michael Meredith  
  Jordan Foley  
  Charles Mason  
  Justin Moore-Lewy  
Ausf. Produzent:  Deborah Del Prete  
  Kevin Lee Foxx  
  Jonathan Gray  
  Jason Hewitt  
Kamera:  Yaron Orbach  
Musik:  Christopher Lennertz  
Produktionsdesign:  Paki Smith  
Kostüme:  Molly Grundman  
Casting:  Heidi Levitt  

Justin Timberlake verkauft seine Unsterblichkeit

Zeit ist Geld.

Großansicht Justin Timberlake angelt sich die Hauptrolle im feinen SciFi-Thriller "I'm Mortal" (Foto: Kurt Krieger)

Justin Timberlake angelt sich die Hauptrolle im feinen SciFi-Thriller "I'm Mortal" (Foto: Kurt Krieger)

Im SciFi-Thriller "I'm Mortal" wird das zur brutalen Wahrheit. Zwar haben Wissenschaftler das menschliche Gen deaktiviert, das den Alterungsprozess auslöst. Doch obwohl dadurch eigentlich alle unsterblich sind, droht irgendwann trotzdem das Lebensende: Denn damit die Erde nicht übervölkert wird, müssen Menschen für ihre Bedürfnisse nicht mehr mit Geld bezahlen, sondern mit Lebenszeit!

Endlich mal wieder eine wirklich intelligente Filmidee, die da in Hollywood ersonnen wurde. Für Popstar Justin Timberlake könnte sie zum Karriere-Sprungbrett werden. Nach kleineren, aber stets von der Kritik gelobten Auftritten in Filmen wie "Alpha Dog" und "Edison" und einer Hauptrolle in der starken Videopremiere "The Open Road" spielt Justin Timberlake in dem ambitionierten SciFi-Projekt die Titelrolle.

"I'm Mortal" ist dabei als aufwändige Großproduktion geplant: Regie führt Andrew Niccol, von dem "Die Truman Show" stammt, und der mit "Gattaca" Maßstäbe im SciFi-Genre setzte. Niccol schreibt auch das Drehbuch. Zudem steht Justin Timberlake mit "Mamma Mia!"-Schönheit Amanda Seyfried ein derzeit schwer angesagter weiblicher Star zur Seite.

Justin Timberlake auf der Flucht vor der Zeitpolizei

Während über Seyfrieds Part noch nichts Näheres bekannt ist, klingen die Details zu Justin Timberlakes Figur extrem spannend: Denn in der Welt, in der Lebenszeit die tägliche Währung ist, mit der die Menschen daher natürlich auch Handel treiben, kommt er unverhofft an eine große Menge Lebenszeit. Das geschieht aber zu spät, um seine bereits sterbende Mutter noch zu retten. Nach einigen Wirrungen sieht er sich plötzlich von einer korrupten Polizei-Truppe verfolgt, den "Time Keepers".

Inhaltlich nimmt "I'm Mortal" dabei natürlich Anleihen beim Klassiker "Flucht ins 23. Jahrhundert", der in den 70ern das Auslaufen von Lebenszeit thematisierte und Farrah Fawcett so bekannt machte, dass später eine der "3 Engel für Charlie" wurde. Im Kino-Update der 2000er wurde sie dann von Justin Timberlakes Ex Cameron Diaz beerbt. Timberlake selbst ist zudem ab 7. Oktober in dem mit viel Vorschusslorbeeren bedachten Drama "The Social Network" über die Facebook-Gründer zu sehen.

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