US-Debüt der umtriebigen Pang-Brüder, die alle Register ihres Könnens ziehen, um im Stil von "Amityville Horror" ein mit einem Fluch belegtes Haus zu Leben zu erwecken. http://images.kino.de/flbilder/max07/mbiz07/mbiz38/z0738525/b150x150.jpg The Messengers

Filmdetails

The Messengers

US-Debüt der umtriebigen Pang-Brüder, die alle Register ihres Könnens ziehen, um im Stil von "Amityville Horror" ein mit einem Fluch belegtes Haus zu Leben zu erwecken.


The Messengers
Start: 18.10.2007

Horror

USA 2007
Laufzeit: 90 Min.
FSK: ab 16 Jahre

Kristen Stewart
Dylan McDermott
Penelope Ann Miller

Regie: Oxide Pang, ...
Verleih: Falcom

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Action
Humor
Romantik
Spannung
Anspruch
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Besucher-
ansturm

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lau

Inhalt

Die Solomons sind pleite und weil Töchterchen Jess (Kristen Stewart) in ihrer schwierigen Phase auch noch einen Unfall verschuldete, ziehen sie von Chicago auf eine entlegene Farm in North Dakota. Die Eltern Roy (Dylan McDermott) und Denise (Penelope Ann Miller) wollen ein neues Leben als Sonnenblumenfarmer beginnen, wobei ihnen der Herumtreiber John (John Corbett) zur Hand gehen soll. Doch Jess und ihr kleiner Bruder Ben (Theodore Turner) merken schnell, dass auf dem Anwesen ein Fluch lastet.

Poltergeister treiben ihr schauriges Spiel mit den Kindern von Städtern, die den Spuk als Kopfgeburt ihrer überspannten Tochter abtun. Das beschwört geradewegs eine "Amityville Horror"-Katastrophe herauf im US-Debüt der für ihre Genretreue beliebten Pang-Brüder ("The Eye").


Kritik

US-Debüt der umtriebigen Pang-Brüder, die alle Register ihres Könnens ziehen, um im Stil von "Amityville Horror" ein mit einem Fluch belegtes Haus zum Leben zu erwecken.

Großansicht Sollte man schwarze Raben als schlechtes Omen sehen? (Foto: Falcom)

Sollte man schwarze Raben als schlechtes Omen sehen? (Foto: Falcom)

Roy (Dylan McDermott) und Denise Solomon (Penelope Ann Miller) ziehen mit ihrer Teenager-Tochter Jess (Kristen Stewart) und ihrem kleinen Sohn Ben (Theodore Turner) in ein entlegenes Farmhaus in einem Sonnenblumenfeld in North Dakota. Dass sich dort womöglich übernatürliche Dinge abspielen könnten, bleibt von den Erwachsenen unbemerkt.

Aber Ben und kurz darauf Jess spüren bald, dass nicht alles mit rechten Dingen zugeht. Weil ihr die Eltern nicht glauben wollen, recherchiert Jess auf eigene Faust und erfährt, dass sich in ihrem neuen Zuhause sechs Jahre zuvor ein bestialischer Mord abgespielt hat.

Großansicht Ben entdeckt seltsame Dinge im Haus (Foto: Falcom)

Ben entdeckt seltsame Dinge im Haus (Foto: Falcom)

Zwei Japaner im Horrorland

Für sein amerikanisches Debüt hat sich das umtriebige Brüderpaar Danny und Oxide Pang ("The Eye") eine Variante von "Amityville Horror" ausgesucht, um eine amerikanische Durchschnittsfamilie nach allen Regeln der Kunst mit übernatürlichem Terror zu schockieren.

Anleihen bei asiatischem Horror wie "The Grudge" sind unverkennbar, aber in erster Linie schöpfen die Pangs die Möglichkeiten des Haunted-House-Horrors aus. Kristen Stewart ("Panic Room") spielt die Hauptrolle an der Seite der Routiniers Dylan McDremott und Penelope Ann Miller.

The Messengers

Darsteller:  Kristen Stewart   als Jess Solomon
  Dylan McDermott   als Roy Solomon
  Penelope Ann Miller   als Denise Solomon
  John Corbett   als John Burwell
  William B. Davis   als Colby Price
  Evan Turner   als Ben Solomon
  Theodore Turner   als Ben Solomon
  Brent Briscoe   als Plume
  Dustin Milligan   als Bobby
 
Regie:  Oxide Pang  
  Danny Pang  
Drehbuch:  Mark Wheaton  
Produzent:  Sam Raimi  
  William Sherak  
  Jason Shuman  
  Robert G. Tapert  
Koproduzent:  Lou Arkoff  
  Kelli Konop  
  Jim Miller  
  J. R. Young  
Ausf. Produzent:  Joseph Drake  
  Nathan Kahane  
Kamera:  David Geddes  
Schnitt:  John Axelrad  
  Armen Minasian  
  Tim Mirkocovich  
Musik:  Joseph LoDuca  
Produktionsdesign:  Alicia Keywan  
Kostüme:  Mary Hyde-Kerr  
Ton:  Garrell Clark  

"Ring"-Regisseur hört Stimmen

Ein stummmes Kind, eine verwirrte Psychologin und ein böser Geist. Wetten, dass Hideo Nakata diese Zutaten in Nerven zerfetzendes Grauen verwandeln kann?

Großansicht Hideo Nakata hat ein gutes Händchen für Geister (Foto: UIP)

Hideo Nakata hat ein gutes Händchen für Geister (Foto: UIP)

Ein, wenn mittlerweile auch etwas ältliches, Vorurteil lautete: Asiaten klauen westliche Ideen. Zumindest in punkto origineller Horror ist das längst ins Gegenteil verkehrt: "Ring", "Pulse", "Der Fluch" - viele US-Screamer imitieren ein asiatisches Original. Meist leider unter Verlust von Atmosphäre und Originalität - eben geistlos statt geisterhaft.

Nur fair, dass der japanische Kult-Regisseur Hideo Nakata sich jetzt auch mal fremder Ideen bedient. Der Schöpfer der "Ringu"-Reihe will den Mysterythriller "Voice From the Stone" inszenieren. Das Drehbuch basiert dabei auf dem italienischen Roman "La voce della pietra", filmfähig gemacht von Mark Wheaton, der bereits die Story zu "The Messengers" entwarf.

Ein Geist will zurückkehren

Die Geschichte selbst handelt von einer Psychologin, die einen seltsamen Fall betreut: Ein Junge versprach seiner Mutter am Sterbebett zu schweigen, bis sie als Geist zurückkehrt. Und offenbar bereitet diese ihr irdisches Comeback konkret vor - mit dem Körper der Psychologin als diesseitiges Vehikel. Übersinnliche Geheimnisse, fiese Geister - alles drin, was Hideo Nakata für Spitzen-Horror erfahrungsgemäß braucht.

Star

Kristen Stewart

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Star

Dylan McDermott

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