Rasanter Exploitationspaß, bei dem ein junger Undercovercop die Untergrundszene illegaler Strassenrennen infiltriert, um eine Gang von LKW-Hijackern zu überführen. http://images.kino.de/flbilder/max03/mbiz03/mbiz30/z0330401/b150x150.jpg The Fast and the Furious

Filmdetails

The Fast and the Furious

Rasanter Exploitationspaß, bei dem ein junger Undercovercop die Untergrundszene illegaler Strassenrennen infiltriert, um eine Gang von LKW-Hijackern zu überführen.


The Fast and the Furious
Start: 18.10.2001

Action / Thriller

USA 2001
Laufzeit: 107 Min.
FSK: ab 16 Jahre

Paul Walker
Vin Diesel
Michelle Rodriguez

Regie: Rob Cohen
Verleih: UIP

So werten die bisherigen Besucher:

Gesamt
(5 Sterne bei 2 Bewertungen)

Action
Humor
Romantik
Spannung
Anspruch
Besucheransturm: lau
Besucher-
ansturm

Temperatur

lau

Inhalt

Brian O'Conner (Paul Walker) schleust sich als Undercover-Cop in die Szene der illegalen Straßenrennen in L.A. ein, um die Verantwortlichen für eine Reihe von LKW-Überfällen zu finden. Dabei freundet er sich mit der Streetracing-Legende Dominic (Vin Diesel) an und verliebt sich in dessen Schwester Mia (Jordana Brewster). Bald wird Brian zwischen Pflichtbewusstsein und Freundschaft hin- und hergerissen und muss eine schwere Entscheidung treffen.

Rob Cohen drückt bei seiner frenetischen Inszenierung gleich ab der ersten Minute aufs Vollgas. Der Thrill des Geschwindigkeitsrausches bei den verschiedenen Renn-Sequenzen wird fesselnd und zum Teil gar innovativ in Szene gesetzt. Die junge Besetzung ist äußerst gefällig, und auch der dröhnende Soundtrack bietet stimmiges Beiwerk zum spektakulären PS-Pandemonium.


Kritik

Rasanter Exploitationspaß, bei dem ein junger Undercover-Cop die Untergrundszene illegaler Strassenrennen infiltriert, um eine Gang von LKW-Hijackern zu überführen.

Großansicht Vin Diesel ist der König der Straße (Foto: UIP)

Vin Diesel ist der König der Straße (Foto: UIP)

Dominic Toretto (Vin Diesel) geht bei den illegalen Autorennen in den Straßen von Los Angeles stets als Sieger vom Asphalt. Unter den Bleifuß-Junkies ist er der ungekrönte König mit der hübschesten Freundin und den meisten Pferdestärken unter der Motorhaube. Bis eines Tages der junge Brian O'Conner (Paul Walker) auftaucht und Dominics Vormachtstellung gefährdet.

Aber Brian ist nicht nur ein Vollblut-Raser, der ein Auge auf Dominics Schwester Mia (Jordana Brewster) geworfen hat, sondern auch ein Undercover-Cop, der die Spur einer Gang von waghalsigen Truck-Hijackern verfolgt.

Großansicht Immer zu einem Rennen bereit (Foto: UIP)

Immer zu einem Rennen bereit (Foto: UIP)

Hauptsache schnell

Howard Hawks' "Rote Linie 7000" lässt ebenso grüßen wie "Gefährliche Brandung", wenn Rob Cohen ("Daylight") Gas gibt, von Freundschaft, Loyalität, Tempo und Liebe erzählt und einmal mehr den amerikanischen Traum von grenzenloser Freiheit träumt.

Ein brisanter Actioner aus spektakulären Autojagden und waghalsigen Stunts, der solide auf den breiten Schultern Vin Diesels ruht, während Jordana Brewster und Michelle Rodriguez für die optischen Reize sorgen.

The Fast and the Furious

Darsteller:  Paul Walker   als Brian O'Conner
  Vin Diesel   als Dominic Toretto
  Michelle Rodriguez   als Letty
  Jordana Brewster   als Mia Toretto
  Rick Yune   als Johnny Tran
  Chad Lindberg   als Jesse
  Johnny Strong   als Leon
  Matt Schulze   als Vince
  Ted Levine   als Sgt. Tanner
  Jeffrey "Ja Rule" Atkins   als Edwin
  Thom Barry   als Agent Bilkins
  Vyto Ruginis   als Harry
  Mike White   als Truckfahrer
  Beau Holden   als Ted Gessner
  Stanton Rutledge   als Muse
  Noel Gugliemi   als Hector
  Reggie Lee   als Lance Nguyen
  RJ De Vera   als Danny Yamato
 
Regie:  Rob Cohen  
Drehbuch:  Gary Scott Thompson  
  Erik Bergquist  
  David Ayer  
Produzent:  Neal H. Moritz  
Ausf. Produzent:  Doug Claybourne  
  John Pogue  
Kamera:  Ericson Core  
Schnitt:  Peter Honess  
Musik:  BT  
Produktionsdesign:  Waldemar Kalinowski  
  Kevin Kavanaugh  
Kostüme:  Sanja Milkovic Hays  
Ton:  Felipe Borrero  
  Bruce Stambler  
  Jay Nierenberg  

Vin Diesel unzufrieden mit "Riddick"-Gage

Über seine Facebook-Seite lässt Vin Diesel seine Fans wissen, dass bereits im Sommer die Dreharbeiten zum neuen "Riddick"-Abenteuer starten - aber nur, wenn er große finanzielle Einbußen in Kauf nimmt.

Großansicht Geld ist für Vin Diesel nicht immer erstrangig (Foto: Kurt Krieger)

Geld ist für Vin Diesel nicht immer erstrangig (Foto: Kurt Krieger)

Vin Diesel ist immer noch ganz aus dem Häuschen, wie gut "Fast & Furious Five", der bislang letzte Streich der "The Fast and the Furious"-Reihe, international die Kinokassen klingeln lässt. Vin dürfte damit auch einen guten Schnitt machen und sein Konto dementsprechend auffüllen. Ganz anders sieht es dagegen bei der Gage für das nächste "Riddick"-Abenteuer aus.

Auf seiner Facebook-Seite freute sich der Muskelprotz zwar darüber, dass Regisseur und Drehbuchautor David Twohy mit der guten Nachricht in den Big Apple eingeschwebt ist, dass die "Riddick"-Dreharbeiten schon diesen Sommer beginnen könnten. Das Ganze hat aber einen Pferdefuß für Diesel. "Um einen knackigen, nicht jugendfreien Actionkracher drehen zu können, muss ich für den gewerkschaftlich vorgeschriebenen Mindestlohn arbeiten", schmollt der Glatzkopf.

Stimmt das Projekt, spielt auch Geld für Vin Diesel keine Rolle

Unbekannt ist Diesel diese Situation nicht, wie er weiter schreibt: "Es läuft ahnlich wie bei 'Find Me Guilty', den ich für nichts in der Welt eingtauschen möchte. Geld ist immer zweitrangig gegenüber Kunst, Integrität und der richtigen Einstellung. Aber die wichtigste Frage ist: Kann ich mein normales Leben unterbrechen, um mich an diesen dunklen Platz zu wagen, der 'Riddick' genannt wird?" Diese Frage sollten laut Diesel seine Fans für ihn beantworten.

Die vielen Reaktionen auf diesen Aufruf haben Vin so gut gefallen, dass er verriet, unterwegs zu einem weiteren Treffen mit Regisseur Twohy zu sein, um erste grafische Entwürfe zu sehen und den möglichen Drehplan zu diskutieren. Scheinbar hat er sich mit dem Gedanken an den Mindestlohn bereits angefreundet.

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