Val Kilmer
Meg Ryan
Kevin Dillon
Regie: Oliver Stone
Verleih: Columbia Tristar
Die Studenten Jim Morrison und Ray Manzarek gründen am Strand von Venice die Rockgruppe The Doors. Nach skandalumwitterten Auftritten gelingt den Doors im "Summer of Love" der Durchbruch. Der todessehnsüchtige Morrison steigert sich in Alkohol- und Drogenexzesse und hat - trotz seiner Bindung an Pamela - unzählige Frauengeschichten. Der körperliche Raubbau beeinträchtigt die Qualität der Musik. Als Morrison bei einem Konzert in Florida 1969 angeblich die Hosen runterläßt, sind die Doors bereits ausgebrannt. Fett und aufgeschwemmt verläßt Morrison die Band, um in Paris auf den Spuren Beaudelaires zu wandeln. Im Juli 1971 findet man Morrison 27jährig tot in seinem Hotel.

Mit "The Doors" betätigt sich Oliver Stone ("Geboren am 4. Juli") erneut als Chronist der jüngsten amerikanischen Vergangenheit. Seine über weite Strecken schlicht berauschenden Bilder wollen die Rocklegende Jim Morrison dabei nicht entmystifizieren. In symbolschwangeren Szenen sucht Stone vielmehr die Fusion von biographischen Daten und der existentialistischen Poesie Morrisons. Vor allem in den grandios inszenierten Konzertsequenzen gelingt dies ohne Makel. Aus dem Gros erstklassiger Schauspieler stechen Val Kilmer ("Willow") und Meg Ryan ("Harry und Sally") hervor. Ein psychedelischer Trip durch die aufregendste Zeit der Rockmusik, vorangetrieben von nahezu 30 Doors-Hits.
| Darsteller: | Val Kilmer | ||
|---|---|---|---|
| Meg Ryan | |||
| Kevin Dillon | |||
| Kyle MacLachlan | |||
| Frank Whaley | |||
| Michael Wincott | |||
| Michael Madsen | |||
| Kathleen Quinlan | |||
| Billy Idol | |||
| Floyd Westerman | |||
| Regie: | Oliver Stone | ||
| Drehbuch: | J. Randal Johnson | ||
| Oliver Stone | |||
| Produzent: | Sasha Harari | ||
| Bill Graham | |||
| A. Kitman Ho | |||
| Kamera: | Robert Richardson | ||
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